Karikaturen des Rassenkampfes

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Der alte Ost-West-Konflikt zur Aufrechterhaltung des Wachkomas des Deutschen Reiches hat­te sich als in­ter­na­tio­na­ler Klas­sen­kampf kos­tü­miert, der neue Ost-West-Kon­flikt zum glei­chen Zwe­cke er­scheint als über­na­tio­na­ler Kampf der Kul­tu­ren. Bei­de Sei­ten des kom­men­den Bom­ben­krie­ges des ju­däo-ame­ri­ka­ni­schen Im­pe­ri­ums ge­gen Per­si­en und Sy­ri­en sind an der Zu­spit­zung des Kamp­fes der Kul­tu­ren in­ter­es­siert. Kul­tu­ren sind Ras­sen, Kulturenkampf ist Rassenkampf. Im sog. Karikaturenstreit stand auf den ersten Blick der Westen gegen den Orient, die Freiheit der Karikatur gegen die Karikatur der Freiheit. Als aber Teheran die westliche Freiheit der Karikatur auf die Probe stellte und einen Holokaust-Karikaturen-Wettbewerb veranstaltete, dessen beste Beispiele der für die Mohammed-Karikaturen verant­wort­liche dänische Redakteur nun zum Beweise westlicher Karikaturenfreiheit ebenfalls abdrucken wollte, flog er prompt aus seiner Stellung. Der Westen war auf ganzer Linie als Karikatur der Freiheit blamiert, bei aller seiner antichristlich-judäischen Karikaturenfreiheit.

Wer sich mit den jetzt Herrschenden identifiziert, für den erscheint die politische Lage als äußerst schwierig, ja als verzweifelt und aussichtslos. Wer hingegen die jetzt Herrschenden stürzen will, den stimmt die politische Weltlage hoffnungsfroh. Besonders verheißungsvoll ist, daß der Islam den Westen schlägt, obgleich noch offen ist, ob er ihn auch besiegen wird. Um die Frage, wer wen besiegen kann oder nicht, zu beantworten, muß man sich darüber klar werden, wer was ist oder nicht ist. Also: Was ist der Islam und was ist der Westen?

Der Islam ist keine progressive Stufe in der Geschichte der Religionen, sondern eine Rückfallplattform für die entwurzelten orientalischen Massen der unmittelbaren Nachantike. Islam ist reiner Monotheismus und als solcher Totalitarismus über­haupt: Er an­er­kennt nur ei­nen Gott und ver­nich­tet die hei­li­gen Stät­ten al­ler an­de­ren Göt­ter und da­mit die see­li­schen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­or­te an­de­rer Völ­ker, die so ent­we­der zur Ver­nich­tung oder zur Un­ter­wer­fung frei­ge­ge­ben sind. Der mo­no­the­is­ti­sche To­ta­li­ta­ris­mus ist den bei­den gro­ßen Re­li­gio­nen ge­mein, die die se­mi­ti­sche Ras­se her­vor­ge­bracht hat: das sind Ju­den­tum und Is­lam. Bei­de Re­li­gio­nen sind der Wüs­te ent­sprun­gen und da­her wüs­ten We­sens. Bei­de sind auch fa­na­tisch. Der Fanatismus ist ein Gedankenkurzschluß innerhalb der Momente des Begriffs, also der Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelnheit. Der Fanatismus des Judentums ist der des Einen Herrn, Jahwe, welcher die abstrakte, tödliche Allgemeinheit ist, die alle Besonderheiten, die Götter der verschiedenen Völker, tötet. Dieser eine Gott verabsolutiert das Allgemeine und Götter- und Völkermord an den Anderen ist folgerichtig sein Programm. Auserwählt ist nur ein Volk, das jüdische, dem die Welthirtschaft versprochen ist unter der Bedingung, daß es die anderen Götter und Völker ausmordet. Sollte es diesem Völkermordgebot nicht folgen, wird es selber mit Vernichtung bedroht. Der Monotheismus ist immer auch Totalitarismus, weil falsche Ganzheit, daher eben nicht die Totalität, al­so die wah­re, weil kon­kre­te Ganz­heit. Schon im Al­ter­tum ha­ben die Ju­den den To­ta­li­ta­ris­mus in Ägyp­ten ver­brei­tet, als Jo­sef dort über­lie­fe­rungs­ge­mäß (Gen. 47,13-26) die Ent­eig­nung und Ver­skla­vung des Vol­kes (mit Aus­nah­me der Pries­ter) als Grund­la­ge der pha­rao­ni­schen Zen­tral­ver­wal­tungs­wirt­schaft ein­führ­te, al­so den alt­ori­en­ta­li­schen Kom­mu­nis­mus. Der To­ta­li­ta­ris­mus der Ju­den im 20. Jahr­hun­dert war Bolschewismus in Rußland, der mit dem für Völ­ker­ver­sklavung und Völ­ker­aus­mordung nötigen Fa­na­tis­mus von Trotzki, Lenin und Stalin betrieben wurde.

Ist es bei den Juden der Fanatismus des Einen Herrn, so bei den Moslems die Unterwerfung des Einzelnen unter den Allgemeinen, unter Allah. Das Begriffsmoment der Besonderheit wird übersprungen: darin liegt der denkerische Kurzschluß des islamischen totalitären Fanatismus. Dieser ist aber höherstehend und stärker als der jüdische, weil universell angelegt und auch Nicht-Araber zum Islam übertreten können. Da der Islam aber die Kriegsreligion des einen Heiligen Krieges zur Unterwerfung der ganzen Welt unter Allah ist, darf man natürlich keine Fahnenflucht begehen und wieder abschwören. Andernfalls ist die Todesstrafe fällig, siehe Afghanistan. An sich ist der Islam dem Judentum überlegen, weil Fremdvölkische beliebiger Herkunft in die Umma, die Weltgemeinschaft der Moslems, eintreten können, aber durch die Symbiose des Judentums mit den USA als Macht und der amerikanischen Ideologie vom gelobten Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist das Judentum weltpolitisch noch in der Vorhand, verliert aber zunehmend die Initiative an den Islam. Dem rassischen Ursprung nach ist der derzeitige Weltkonflikt ein innerer Kampf der semitischen Rasse. Das Interesse der weißen Rasse ist es, daß der Islamismus über den Judaismus siegt und alle Juden der Herrschaft der Araber unterworfen, letztere aber dann in den Wüstengürtel der Erde zurückgedrängt werden, um die gemäßigten Klimazonen, die Heimat der weißen Rasse, von allen Eroberern aus der Wüste und aus der Steppe zu befreien.

Was ist Rasse, was ist Volk, was ist Nation? – Rasse ist Abstammungsgemeinschaft, Volk ist prozessierende Gemeinschaft von Abstammung, Sprache und Schicksal, also geistige Form innerhalb einer Rasse, und Nation endlich ist ein Volk als politisches Subjekt des Völ­ker­rechts, als Ei­gen­tü­mer sei­ner selbst oder Sou­ve­rän. Das Deut­sche Volk ist die Mit­te Eu­ro­pas, und Eu­ro­pa ist die Mit­te der Welt. Das Deut­sche Reich ist das In­ne­re Reich der Mensch­heit, ist Ge­stalt und Auf­ga­be des ge­mein­ger­ma­ni­schen Vol­kes der Deut­schen.

Im­ma­nu­el Kant hat uns ei­ne Theo­rie der Ras­se hin­ter­las­sen. Nach Kant sind Ras­sen kli­ma­zo­nenge­ne­rier­te und ver­er­bungs­kon­stan­te Mensch­heits­mo­di­fi­ka­tio­nen, al­so Ab­ar­tun­gen der mensch­li­chen Gat­tung. Die Haupt­ras­sen ent­sprin­gen folg­lich der hei­ßen, der kal­ten und der ge­mä­ßig­ten Kli­ma­zo­ne, die sich auch bei Ver­pflan­zung in an­de­re Kli­ma­zo­nen er­hal­ten. Al­so gibt es die schwar­ze, die gel­be und die wei­ße Grund­ras­se, al­so Ne­ger, Es­ki­mos und Wei­ße. Se­mi­ten und Ha­mi­ten sind ver­mut­li­che das, was Kant „halb­schläch­ti­ge Kin­der oder Blend­lin­ge“ (XI,12f.) nennt, al­so wei­ße Mu­lat­ten im Fal­le der Se­mi­ten und schwar­ze Mu­lat­ten im Fal­le der Ha­mi­ten. Die Ger­ma­nen ge­hö­ren zum obe­ren, nor­di­schen Schlag in­ner­halb der wei­ßen Ras­se.

Ras­sen ha­ben sich auch au­ßer­halb ih­rer hei­mi­schen Kli­ma­zo­ne fest­ge­setzt. Das be­weist, daß nicht nur die Ras­sen sel­ber, son­dern auch der Ras­sen­krieg mit Sie­gen und Nie­der­la­gen die ab­so­lu­ten Grund­tat­sa­chen in­ner­halb der Mensch­heit und so­mit der Fun­da­men­tal­an­trieb al­len mensch­li­chen Fort­schritts sind. Je­der An­ti-Ras­sis­mus, der dies leug­net oder ver­teu­felt, muß sich auf die un­ter­schieds­lo­se Mensch­heit als Säu­ge­tier­art und den Hu­ma­nis­mus als de­ren Ideo­lo­gie zu­rück­zie­hen. Der An­ti-Ras­sis­mus ist da­her die Fun­da­men­tal­re­ak­ti­on ge­gen den Schmerz und das Leid des inn­er­mensch­li­chen Fort­schritts, der stets zu­neh­men­de Dis­kri­mi­nie­rung – also abwertende Unterscheidung des Niederen vom Höheren, des Häßlicheren vom Schöneren, des Dümmeren vom Klügeren – bedeutet. Die Zukunft des Rassismus verspricht langfristig mit der Entwicklung der Gentechnik durchaus eine glänzende zu werden, denn in eine niedere Naturrasse hineingeboren zu sein kann als große Ungerechtigkeit empfunden werden und den Wunsch wecken, daß der Mensch sein Rasseschicksal in die eigene Hand nimmt, es sich verfügbar macht und sich in den Stand setzt, es zu ändern. Daß in der Zukunft der Mensch seine Rassenzugehörigkeit seinem freien Willen unterwerfen wird, ist wahrscheinlich bis gewiß. Aber wann er dazu in der Lage sein wird, ist ungewiß.

Auf der aktuellen rassenhistorischen Tagesordnung steht der siegreiche Weltaufstand gegen die Vorherrschaft der weißen Rasse, die ja auch deren Verknechtung an die nichtweißen Rassen bedeutet. Im gegenwärtigen Kampf innerhalb der Semiten, der von beiden Seiten als Krieg gegen den Terror läuft, ist ein Sieg des Islam über den Judaismus der kapitalistischen Welt zu erwarten. Der Westen wird verlieren, weil er nicht die weiße Rasse schützt und die Seite der Säkularität vertritt, die gegen die angreifende islamische Sakralität nicht standhalten kann (vgl. Botho Strauss).

Die deutsche Nationalbewegung und alle reichstreuen Deutschen müssen den Untergang des Westens, der auch in den Reihen unseres Volkes Opfer kosten wird, kaltblütig abwarten. Denn: Deutschland ist nicht der Westen, sondern die Mitte: die Mitte Europas und dadurch die Mitte der Welt. Der Untergang des Westens wird die deutsche Geschichte zur Gänze rechtfertigen. Erst dann kann die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederhergestellt werden und die geistige, politische und demographisch-ökonomische Genesung des Deutschen Volkes beginnen. Als Rassenkampf betrachtet wird es die Austreibung der nichtweißen Rassen aus der gemäßigten Klimazone sein, aber auch die weiße Rasse wird wohl solche Siedlungsgebiete wie Kalifornien und Texas räumen müssen.

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