Der Tod aller Kulturen im Weltkulturerbe

  1. Bevor das Werk einer Kultur zum Erbe erklärt werden kann – muß der Erblasser tot sein. Bevor nicht alle Kulturen der Welt tot sind, können ihre Werke nicht von einem Alleinerben zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ohne den Tod aller Kulturen kein Weltkulturerbe.
  2. Es gibt im privaten wie im öffentlichen Bereich üble Figuren und Organisationen, die die voraussichtlichen Erbtanten betrügen, um das Erbe zu erschleichen und sogar solche, die die Erblasser ermorden, um deren Eigen an sich zu reißen. Wie um jedes andere Erbe so wird auch um des Kulturerbes willen betrogen, geraubt und gemordet.
  3. Geschichtliche Subjekte, die Werke ihrer Kultur der UNO als sogenanntes Weltkulturerbe anbieten, geben zu erkennen, daß sie auf ihre nationale Kultur zugunsten einer Weltbehörde zu verzichten bereit sind, die es dann zu ihrem eigenen Ruhme zum Weltkulturerbe ausruft. Zur Demütigung der enterbten Völker wird an den fraglichen Objekten sodann eine UNO-Aufschrift angebracht. Diese erinnern an Grabinschriften auf Friedhöfen.
  4. So wie die Erben das Erbe und dieses den Erblasser – einen Toten – voraussetzt, so ist die zum Erbe gewordene Kultur ein gestorbener Kultus und eine Gesamtheit von außer Gebrauch gesetzten Kultwerken. Denn Kultur ist jenes, das ein bestimmtes Volk zu tun pflegt auf dem Grund und Boden seiner Agrikultur, zu tun pflegt in Handlungen, Gegenständen und Werken seiner Kultur, die erst als abgestorbene zum Erbe wird. Die vorgebliche Weltkultur, in deren Erbe die verstorbene Nationalkultur eingegangen sei, soll dem entthronten Volke ein Trost sein; aber die sogenannte Weltkultur ist bloß eine globale Zivilisation. Zivilisation ist der Weltzustand nach dem Tode der Kulturen der Völker.
  5. Zivilisation ist Bürgerlichkeit, die sich in Staatsbürgerlichkeit und Gesellschaftsbürgerlichkeit unterscheidet. Letztere heißt auch Zivil- oder Bürgergesellschaft. Seitdem die Erdoberfläche unter Staaten aufgeteilt ist, kommt auf ihr jedem Menschen Staatsbürgerlichkeit zu, auch im Falle der Unterwerfung der Erde unter einen einzigen Staat, den Weltstaat. Über einige Staaten wird von anderen Staaten behauptet, daß deren Zivilgesellschaft unterentwickelt sei oder ihre Kapitalfraktion, also der Liberalismus, noch nicht ausreichend dominiere. Darin drückt sich der globalistische Wille zum Weltstaat aus, aber Gesellschaftsbürgerlichkeit ist ebenso allgemein, für jeden Einzelnen, gegeben wie die Staatsbürgerlichkeit. Diese beiden, zusammen mit einem Satz technischer Voraussetzungen und Entwicklungen, die aus dem Erbe der verstorbenen Kulturen der geschlagenen Völker stammen, bilden die heutige Zivilisation.
  6. Die globale Bürgergesellschaft, beglückt mit dem „Weltkulturerbe der Weltgemeinschaft“, ist der heute weltweit zu beobachtende paradoxe Zustand einer Allgemeinheit der Absonderlichkeit, der dem Totalitarismus des Besonderen Standes entspringt, welcher mit einem jedweden System der parlamentarischen Regierungsbildung sich unvermeidlich einstellt. In dieser totalitären Absonderlichkeit greift um sich nicht so sehr das häufig zitierte „induzierte Irresein“, sondern eine hirnorganische Erkrankung des kulturellen Gedächtnisses der in der Absonderlichkeit des Parlamentarismus befangenen Völker. Eine geistige Erkrankung zu attestieren wäre zu geistreich; es handelt sich um kollektives Alzheimer.
  7. Die Völker sind also nicht verrückt geworden, sondern hirnorganisch erkrankt. Die „Barbarei der Reflexion“ in Vicos Sinne, die Vernichtung der eigenen Kultur durch den Verlust der Gemeinschaftsfähigkeit, der sich in dem Atomismus der Individuen zeigt, das war gestern. Heute herrscht der organisch erzwungene Schwachsinn, der völlige Gedächtnisverlust, der sich „Erinnerungskultur“ nennt, also die ruhige Spätphase der Alzheimerschen Krankheit. Den Leuten wird mittlerweile alles gleichgültig, auch die UN-Kultur der UNO. Wie zur Illustration dieses Sachverhalts hat heuer bei den Bayreuther Festspielen eine Ur-Enkelin Richard Wagners zur Rechtfertigung ihrer systemkonform-debilen Inszenierung der „Meistersinger“ erklärt: „Es gibt keine deutsche Kultur mehr!“ Für eine Regisseurin, die ja weder dichten noch komponieren, weder schauspielern noch musizieren noch singen können muß und folglich keine Künstlerin und keine Kunstdarstellerin, sondern lediglich eine Kunstsekundärdarstellerin zu sein hat, ist das fast schon ein Geistesblitz!
  8. Relativismus allenthalben, der deutsche Papst hatte es schon früh beklagt. Der Relativismus der Kulturen kündigte sich an, als die Linkischen – die reaktionär gewordene und in den Antigermanismus abgeglittene ehemalige Linke – von der multikulturellen Gesellschaft zu faseln begann. Als dann sich selbst so verstehende Konservative dem eine deutsche Leitkultur entgegensetzten, war jeder Rest von Begriffsklarheit beseitigt, denn die Einführung einer Leitkultur ist ja nur die Weiterentwicklung des Multikulturalismus, hat sie doch viele geleitete Kulturen zur Bedingung! (Das ist nichts anderes als das Verhältnis von Leitwährung und Folgewährungen im Devisenhandel.) Die Anerkennung einer Kultur als Leitkultur würde ihren Sieg in einem Kampf der Kulturen voraussetzen. Aber im Spätkapitalismus gibt es keine Kulturen mehr, die in ihrer Rasse und in ihrer Nation immer die einzige sind, sondern nur noch die globale Zivilisation. Überwunden werden kann diese nicht unmittelbar von der alten Kultur, sondern nur von den beiden Hauptausbeutungsobjekten des Kapitals: der Natur der Erde und der Arbeitskraft der Völker.
  9. Daß die UNO diese Tendenz zum Kulturen-Mord und damit zum Völker-Mord hat, ist nur zu verstehen, wenn man sich aus der Erinnerung hervorruft, daß die UNO nach dem zweiten Weltkrieg aus dem völkerrechtlichen Mord am Deutschen Reich entstanden war. Denn das Deutsche Reich als Weltgestaltungsmacht war in der Lage gewesen, die Fortexistenz der überwiegenden Mehrheit der Staaten in Frage zu stellen. Das Deutsche Reich hätte als völkische Macht die Welt nach dem Prinzip Ein-Volk-ein-Staat umgestalten können, zumindest seine Propaganda lief in diese Richtung. Die Mehrheit der bestehenden Staaten hätte sich Sezessions- und Auflösungsforderungen und dem Verlangen der Völker, ethnisch exklusive Staaten, also reelle Nationen oder Nationalstaaten anstelle formeller Nationen oder Staatsnationen zu bilden, ausgesetzt gesehen. Die Mehrheit der bestehenden Staaten trat der UNO freiwillig bei, gleichsam als einer Versicherungsgesellschaft gegen die Forderungen der von ihnen vereinnahmten Völker.
  10. Völker sind wie Jesus: sie können wiederauferstehen. Zuvor werden sie untergehen, aussterben, gekreuzigt werden, vergreisen – und doch sich in Volksaufständen, nationalen Befreiungskriegen und sozialen Revolutionen wieder aufraffen, sich verjüngen und kulturell und politisch wiederaufsteigen. Im Zeichen des Kreuzes werden die Völker siegen – oder in den Klauen des Mammons zur Hölle fahren.




Hermann­schlacht um die Eva-Frage

  1. Kampf-Lesben, Feministinnen und sonstige karrieristischen Flintenweiber des ideologischen Systems der BRD haben jüngst eines der letzten Gefechte gewonnen in einem Krieg, den sie verlieren werden: Im NDR wurde eine Nachrichten­sprecherin, die in Büchern alte Wahrheiten über die Rolle der Frau ausgesprochen hatte, zur Kündigung ihrer abhängigen Be­schäftigungs­stelle – also zu etwas Richtigem – genötigt, um das Un­richtige, die Lohn­arbeit von Müttern und Ehe­frauen, zu verteidigen.
  2. Geschlechter­kampf und Rassen­kampf sind Hilfs­fronten des Klassen­kampfes. Der ideologisch-politische Apparat der Kapitalisten­klasse hetzt die Frauen in den Arbeits­markt, um die Markt­macht der proletarischen Männer zu brechen. Dem gleichen Zweck dient der Import ausländischer und fremdrassischer Arbeits­kräfte.
  3. Um zu begreifen, daß Verweiblichung, Veraus­länderung und Ver­rassung Waffen der Kapitalisten­klasse im Kampf gegen die proletarische Klasse sind, braucht man nur das Gesetz von Angebot und Nachfrage auf den Arbeits­kräftemarkt anzuwenden: Der Familien­lohn der proletarischen Familien­ernährer und damit die Sittlichkeit ist aufgrund des Über­angebots allein­stehender, weiblicher und ausländischer Arbeitskräfte am Binnen­arbeits­markt nicht mehr zu halten. Außer­häusige Frauen­lohn­arbeit wird erst familiärer Notbehelf und später die schlechte Gewohnheit der Selbst­entwertung. Die Ehre der Männer, die es sich verbietet, ihre Frauen zu fremden Leuten zum Arbeiten zu schicken, wird gegen­stands­los und verschwindet. Der Ehe- und Familienstand selber wird vom Ledigenstand verdrängt, am Ende steht der Elendsstand der alleinerziehenden Mütter und jetzt die demographische Katastrophe, die absolute Verelendung des Deutschen Volkes unter kapitalistischer Fremdherrschaft.
  4. Das kinderlose Weib, das derzeit die BRD bekanzlert, personifiziert in besonderer Weise den drohenden deutschen Volks­tod und die weibliche Daseins­verfehlung im allgemeinen, verbunden mit einem typischen staats­parasitären Doppel­verdienertum der Regime­funktionärs­paare, das sich als Emanzipation aufplustert.
  5. Den ersten und grundlegenden Verrat am Dutschkismus, an der national­revolutionären Wortergreifung von 1968, beging der Feminismus. Der Feminismus war die Mutter aller westdeutschen Konterrevolutionen. Für die National­revolutionäre machen nicht Klassen oder Rassen oder gar Frauen die Revolutionen, sondern die Völker. „Revolutionen werden nicht von einer Partei gemacht, sondern vom ganzen Volk“, schrieb Karl Marx (MEW 34, 514). Nachdem der Feminismus den 68ern in den Rücken gefallen war und vom Volk als Revolutions- und Geschichtssubjekt gleichsam das männliche Glied – den Kopf – abgetrennt hatte, wagte sich mit den K-Gruppen der 70er Jahre wieder der sozialdemokratisch-kommunistische Traditionalismus hervor, der erneut die Arbeiterklasse zum revolutionären Subjekt erklärte, die doch immer weiter schrumpfte. In den 80er Jahren ging die Initiative des konter­revolutionären Klassen­kampfes an die Konservativen und die Liberalen über und übersteigerte sich in den Spekulationsblasen der 90er Jahre, in denen das Kapital selber sich als permanente Revolution begriff und der Betriebswirt den Revolutionär in der Rolle des globalistischen Alleszertrümmerers spielte. Die frauen­emanzipatorische, anti­rassistische und anti­nationale Politik des Kapitals zerstörte jetzt nicht nur die natürliche Sittlich­keit der Familien und die korporative Sittlich­keit der bürgerlichen Gesellschaften, sondern die wirkliche Sittlichkeit der Staaten und Nationen.
  6. Aber die dutschkistische Strategie hat Recht behalten, die Arbeitslosigkeit der Massen ist zum sozialen Hauptkennzeichen im Spätkapitalismus geworden, denn in der BRD leben derzeit zusätzlich zur Staatsklasse schon über 40 Prozent der Bevölkerung vom Transfersystem und gehören damit zur Anarchistenklasse. Die bürgerliche Gesellschaft ist heute nicht mehr zur Hauptsache besitzbürgerlich (Faktoren Boden und Kapital) und auch nicht mehr kompetenzbürgerlich (Faktor Arbeit), sondern nachproletarisch-herrenlos, also anarchisch.
  7. Gemeinsames Merk­mal der Serie von Konter­revolutionen nach 1968 war die Auf­spaltung des Volkes als des Subjekts der Revolution in Geschlechter oder Klassen. Daher laufen alle Strategien der Konter­revolution immer auf einen Bürger­krieg hinaus, zumindest in den Sphären der Ideologie und der Politik. Schrittmacher war der westdeutsche Feminismus, der mit seiner Forderung nach Lohn für Haus­arbeit in besonders heimtückischer Weise dem Kapitalismus die Bresche zum Eindringen in die Familien geschlagen hat und so die Zeugung und artgemäß-familiäre Aufzucht unzählbar vieler Kinder verhinderte.
  8. Nicht umsonst ist der Inbegriff des Menschen in seiner ihm geschichtlich jeweils höchstmöglichen Vollendung der Mann. Hochkulturen entstehen nur unter der Herrschaft des Mannes über Weib und Kind, über Sippe, Stamm und Volk. Kultur­verfall heißt immer Vordringen der Weiber­herrschaft und Zurück­weichen des Patriarchats. Matriarchate kommen im Tierreich vorwiegend in niederen Gattungen vor und werden um so seltener, je höher die Evolution aufsteigt.
  9. Das Geschlechter- und Familienverhältnis gehört nicht in die mittelbaren Sphären von Staat und bürgerlicher Gesellschaft, sondern ist unmittelbare, natürliche Sittlichkeit, das allen abgeleiteten menschlichen Verhältnissen zugrunde liegende Reich der väterlichen Herrschaft. Dort haben die Frauen gleichwohl mehr zu sagen als die Männer, deren Leistungen für das Vaterland stets noch in der Mutter­sprache beurteilt werden.



Diskriminierungs­gebot

Das Deutsche Kolleg gebietet Diskriminierung. Diskriminierung ist die abwertende Unterscheidung des Bösen vom Guten, des Häßlichen vom Schönen, des Schädlichen vom Nützlichen, des Fremden vom Eigenen, des Unrechts vom Recht. Das Gebot der Diskriminierung schützt die soziale, wirtschaftliche, kultische und rechtliche Ordnung eines jeden Kulturvolkes, so auch des Deutschen Volkes.

Diskriminierung ist die kulturelle Kardinaltugend, die erst die Höflichkeit der Nichtdiskriminierung ermöglicht: Den Häßlichen, den Dummen und den Minderwertigen sagt man nicht noch, was sie sind, weil sie es vermutlich selber wissen und die Menschen sich gegenseitig keinen überflüssigen Seelenschmerz zufügen sollen, auch wenn er nur darin besteht, die Wahrheit auszusprechen.

Wird hin­ge­gen die Nicht­dis­kri­mi­nie­rung zum Zwangs­ge­setz mit Be­weis­pflicht­um­kehr, wie jetzt durch das An­ti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­setz der rot-grü­nen Ko­ali­ti­on, die ge­gen­wär­tig das BRD-La­ger­re­gime lei­tet, ver­wan­delt sich die to­le­ran­te Dis­kri­mi­nie­rung in die in­to­le­ran­te Nicht­dis­kri­mi­nie­rung: Nur noch die Dis­kri­mi­nie­rung ist dis­kri­mi­niert. Da­mit ist die Kar­di­nal­tu­gend der deut­schen Kul­tur un­ter Stra­fe ge­stellt, was von Sei­ten ei­nes an­ti­deut­schen kul­tur­feind­li­chen Un­rechts­re­gimes kon­se­quent ge­han­delt ist und seit lan­gem er­war­tet, aber auch an­ge­kün­digt wor­den war.

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Semitischer Ritualmord

  1. In Amsterdam hat ein semitischer Araber mit marokkanischem und niederländischem Paß den sonderdeutschen Holländer Theo van Gogh auf offener Straße rituell hingerichtet: 1. erschossen, 2. geschächtet (die Kehle durchschnitten) und 3. auf das Schächtmesser eine islamische Drohbotschaft gespießt und dem Geschächteten in den Brustkorb gerammt.
  2. Wer den Ritualmord nicht von innen, nicht als legitime Opferung oder Hinrichtung nach den Regeln eines religiösen Gesetzes versteht, begreift nicht das Wesen der beiden bedeutenden Gesetzesreligionen, die der semitische Kulturkreis, dessen subjektiver Träger die semitische Rasse ist, hervorgebracht hat: Judaismus und Islamismus.
  3. Daß der alttestamentarische Abraham selbstverständlich bereit ist, seinen eigenen Sohn Isaak zu schlachten und dem Herrn Jahwe als Opfer darzubringen, erweist ihn als frommen Mann und der dankbare Jahwe verspricht ihm: „deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen“ (1. Moses 22,17). Jahwes Gesetz verlangt aber auch die kollektive Schächtung ganzer Völker bis auf den letzten Säugling, und diese gesetzliche Norm lautet dann: Vollstrecke den Bann!
  4. Der Islamismus ist ein großer Forschritt gegenüber dem Judaismus, denn er droht nicht mehr mit Völkervernichtung, sondern verlangt nur die Unterwerfung (=Islam), so daß auch jeder Nicht-Araber sich in den Islam flüchten kann. Mit Handabhacken bedroht das islamische Gesetz nur die Diebe, mit Hinrichtung aber allein jene, die den Islam beleidigen oder gar Allah und seinen einzigen Propheten lästern. Es besteht der leise Verdacht, daß Theo van Gogh letzteres getan haben könnte.
  5. Man verlästert Gott und beleidigt seinen einzigen Propheten, wenn das Angebot zur Unterwerfung – der Islam als Lehre – abgelehnt wird. Noch schlimmer aber ist es, an der islamischen Kultur herumzukritteln und etwa Frauenemanzipation oder liberale Gesetzesreform zu fordern. Das ist Schändung des ein für alle Male von Gott gegebenen Gesetzes. Diese Schändung kann nur durch Schächtung des Schänders gesühnt werden.
  6. Das Schächten des Schlachtviehs war in allen deutschen Staaten dereinst wegen Tierquälerei verboten. Dann haben die jüdischen Gemeinden das Privileg, das Schächtverbot zu mißachten, für sich allein durchgesetzt. Nun meldet sich der wahre, weil strenge Islam mit öffentlicher Menschenschächtung unüberhörbar zu Wort, nachdem die Weltöffentlichkeit sich an die herodischen Kindermorde, die die Juden in Palästina begehen, gewöhnt hat.
  7. Morde sind diese rituellen Tötungen nur vom Standpunkt unserer eigenen Kultur aus, die geprägt ist von der germanisch-christlichen Religion der Liebe.
  8. Kultur ist das, was eine bestimmte Menschenrasse stets zu tun pflegt und das, wovon sie mit Bestimmtheit meint, es nicht tun zu dürfen. Daher gilt: Multikulturalismus ist immer Barbarei, weil darin eigentlich alles Mögliche getan werden kann, wenn man nur kulturrelativ argumentiert und sich auf die angelegentlich freie Kulturwahl des Individuums beruft. Aus diesem Grunde beginnt jede Kultur mit einem Verbot aller Fremdkulturen. Praktisch heißt das aber die Ausweisung aller fremdrassigen Menschen aus dem Gebiet des jeweiligen Kulturkreises.

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Schlußbemerkung über Leitkultur

  1. Kul­tur ist Kul­tus, al­so He­ge und Pfle­ge des ei­ge­nen Grund und Bo­dens, von Feld, Wald und Wie­sen und al­ler sons­ti­gen auf die­ser Grund­la­ge ge­bil­de­ten Be­dürf­nis­se.
  2. Über­wöl­ben­de Be­din­gung ist die Pfle­ge des Ge­fühls der Zu­sam­men­ge­hö­rig­keit von Fa­mi­lie, Sip­pe, Stamm und Volk, wo­durch die lo­ka­len, re­gio­na­len und na­tio­na­len Göt­ter sich er­he­ben und da­mit Kul­tur im ho­hen Sin­ne ent­steht.
  3. Die Kul­tur ist der zu sich ge­kom­me­ne Geist ei­nes Vol­kes, der al­le sei­ne Hand­lun­gen – von der Agri­kul­tur bis zur ho­hen Kul­tur in Kunst, Re­li­gi­on und Phi­lo­so­phie – durch­dringt und be­stimmt. Die­ser Geist ist nur ei­ner, und die­se Kul­tur ist auch nur ei­ne, näm­lich sei­ne. Sie ist die Art, in der die­ses Volk al­les zu tun pflegt.
  4. In sei­ner Kul­tur über­win­det ein Volk sei­ne Na­tur. Über­wun­den und al­so an sein En­de ge­bracht ist das, was voll­endet wor­den ist.
  5. Die Na­tur ei­nes Vol­kes ist sei­ne Ras­se.
  6. Mit der aus­schlie­ß­li­chen Pfle­ge sei­ner Kul­tur über­win­det ein Volk sei­nen na­tür­li­chen Ras­sis­mus. Mit der Ver­nach­läs­si­gung sei­ner Kul­tur durch Auf­ga­be ih­res Mo­no­pols, sei es in der Form von Leit- oder von Mul­ti­kul­tur, re­ak­ti­viert ein Volk sei­ne Na­tur und da­mit sei­nen Ras­sis­mus.
  7. Wer frem­de Kul­tur im ei­ge­nen Lan­de dul­det oder gar über­nimmt, ver­scheucht die ei­ge­nen Göt­ter und wird al­so gott­los, kul­tur­los, bar­ba­risch, weil die re­gel­mä­ßi­ge und selb­ver­ständ­li­che Pfle­ge – al­so der Kul­tus – auf­ge­hört hat. Da­mit ist das Ge­fühl der Ge­mein­schaft zer­stört. Die Ge­mein­schaft des Vol­kes wird nicht mehr ge­pflegt, al­so nicht mehr kul­ti­viert und da­her nicht mehr ge­fühlt; sie folgt nicht mehr der sub­jek­ti­ven Lo­gik des Be­griffs, son­dern nur noch der ob­jek­ti­ven Lo­gik des Seins und des We­sens. Die Volks­ge­mein­schaft ist nur noch Ras­se, nicht mehr Kul­tur. Sie ist da und west, aber be­greift sich nicht mehr. Nur wer sich selbst auf sei­nen Be­griff bringt, be­freit sich zum ge­schicht­li­chen und zum ab­so­lu­ten Sub­jekt.

Völker der Welt, begreift euch!




Thesen über Rassismus

  1. Rassismus setzt Humanismus voraus, dieser aber die Vertreibung aus dem Paradies.
  2. Der Mensch als Mensch ist ein nacktes Tier.
  3. Humanismus ist der Versuch, den Menschen als solchen systematisch ohne Gott zu denken.
  4. Humanismus ist nicht nur systematische Theorie, sondern auch entsprechende Praxis. Humanismus ist Gedanke und Tat des Menschen als nacktem Tier.
  5. Humanismus ist nackte Bestialität.
  6. Menschenrechte sind besondere Tierrechte, Tierrechte sind verallgemeinerte Menschenrechte.
  7. Völker oder Einzelne, die das Danaergeschenk der Menschenrechte sich aufdrängen lassen, verlieren ihre Persönlichkeit, also ihre Sittlichkeit, Moralität und Rechtssubjektivität, und erhalten dafür abstrakte Rechte, aber selbst zu deren Erzwingung fehlt ihnen jetzt die sittliche Kraft, so daß ihnen die humanistische Weltmacht gern zu Hilfe eilt – und bleibt.
  8. Der Humanismus hat gesiegt und die Herrschaft des Tieres ist errichtet, wenn die Menschenrechte als Grundlage der Menschenwelt angenommen sind. Dann ist die Stunde des letzten Menschen angebrochen. Sie bringt das menschlich Letzte an die Spitze, damit zum Bewußtsein und schließlich an sein Ende.
  9. Das Ende des Humanismus ist der Rassismus.
  10. Innerhalb einer Tierart sind ihre Rassen die erste Unterscheidung.
  11. Rasse ist Klasse, weil sie die Art klassifiziert. Die humane Spezies wird von jeder ihrer Rassen in Rasse und Nicht-Rasse unterschieden, so daß jeder in der eigenen Rasse vom Rest der Menschheit befreit ist.
  12. Rassismus ist Befreiung aller Menschen vom Humanismus und also von ihrer nackten Bestialität, weshalb die Angehörigen der jeweiligen Nicht-Rasse auch leicht als Untermenschen erscheinen, die es nicht zur eigentlichen Bestimmung der Menschheit, der Über-Menschheit der je eigenen Rasse, gebracht haben.
  13. Die Nicht-Rasse ist die menschliche Umwelt der Rasse. Nicht-Rasse wird also zur ökologischen, Rasse aber zur identitären Seite des einen Unterschieds zwischen Rasse und ihrer Negation.
  14. Es gibt also Rassisten und Humanisten in der Welt. Die Humanisten beharren auf der gemeinsamen nackten und daher allgemeinen Bestialität aller Menschen, die Rassisten auf der je besonderen Bestialität einiger Menschen.
  15. Im Werwolf erhebt sich die individuelle Bestialität über die bloß besondere, der wölfische Einzelmensch läßt den rassischen Sondermenschen hinter sich, um seiner Wahrheit als menschliches Tier, als erreichte animalische Einzelnheit und als wirkliches Gottestier ansichtig zu werden.
  16. Der Werwolf überwindet das rassistische Sondermenschentum, ohne der humanistisch-abstrakten Allgemeinmenschheit wieder anheimzufallen. Der Werwolf kehrt in die prähumane oder allgemeine Animalität zurück und begründet als Übertier den sozialen Atomismus. Dieser auf vergötzter Individualität beruhende Zustand ist der Anfang der Wolfsgesellschaft, also des Liberalismus als totalem System, nicht aber als legitimem Klassenstandpunkt innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft einer reellen Nation.
  17. Der Werwolf ist keine Bestie, kein wildes Tier, sondern ein zurückgekehrtes, ein durch Humanismus und Rassismus hindurchgegangenes. Als Urvater der unbürgerlichen Wolfsgesellschaft ist der Werwolf auch heiliges Tier der gegenwärtigen Globalgesellschaft und ihrer Jagd nach den Klonen des goldenen Kalbes. Insgesamt ist dies die absteigende, aus der Menschenart schlagende Unterwindung des Rassismus.
  18. Die Überwindung des Rassismus ist seine Vollendung.
  19. Der erste Schritt zur Vollendung des Rassismus ist die Erkenntnis, daß die Rasse in ihrer jeweiligen Anti-Rasse die Anderen-ihrer-selbst hat, also viele andere Rassen.
  20. Von der Einsicht in die Vielheit der Rassen führt der nächste Schritt ihrer Vollendung zur Unterscheidung jeder Rasse in ihre Völker. Die Völker einer Rasse haben in deren Abstammungsgemeinschaft ihre Wurzeln, in der sich hiervon unterscheidenden Schicksalsgemeinschaft ihren Stamm und der darauf sich verzweigenden Sprach-, Gebiets-, Geschichts- und Kulturgemeinschaft ihre unbegrenzten Weiterungen als Krone.
  21. Der abstrakte Anti-Rassismus muß in den völkischen Unterscheidungen einen besonders gefährlichen, weil konkreten Rassismus sehen.
  22. Der konkrete Anti-Rassismus, der die Überwindung des Rassismus durch seine Vollendung betreibt, wird nicht die Rasse, sondern das Volk, nicht die Naturformen der Menschheit, sondern die Naturalformen ihrer Naturformen, zur souveränen Vergemeinschaftung der humanen Evolution erklären und die Dialektik von Volk und Nicht-Volk energisch durchmessen, um zur Anerkennung der Vielheit der Völker als verschiedenen Gestalten Gottes voranzuschreiten.
  23. Jedes Volk, das sein Nicht-Volk als die Anderen-seiner-selbst und damit seine Rasse als seine Völkergemeinschaft begreift, hebt diese auf die Ebene der Völkergesellschaft, wenn es den anderen Völkern als Völkerrechtssubjekt gegenübertritt und diese als solche anerkennt unter der Bedingung, von ihnen als ein solches anerkannt zu werden.
  24. Eine Rasse, die sich zur Völkergemeinschaft konkretisiert und zur Völkergesellschaft erhoben hat, bildet einen Kulturkreis mit entsprechendem Glaubens-, Rechts-, Politik- und Geschichtsraum. Sie ist damit eine politische Rasse geworden und hat Verkehrsform gewonnen. Alle Rassen, die als Geschichtsraum in die Weltgeschichte eintreten wollen, müssen diese Entwicklung – mehr oder weniger ausgeprägt – durchlaufen. Damit ist der Rassismus vollendet und überwunden.
  25. Die geostrategische Anlandung fremder Rassen in den Gebieten anerkannter Völker eines Kulturkreises ist Reaktivierung des Rassismus auf der unteren Stufe von heimischer Rasse und fremden Anti-Rassen, damit zugleich antipolitischer Angriff auf einen Geschichtsraum und somit Gegengeschichte. Die Hauptkampflinie der Gegenwart verläuft also mitten durch den Rassismus und mitten durch den Anti-Rassismus: Rasse steht gegen Nicht-Rasse (Menschheitsrest) oder Vollendungsrassismus gegen „human race“, und abstrakter Anti-Rassismus bekämpft den konkreten Anti-Rassismus.
  26. Der angegriffene Kulturkreis, der den Rassismus längst durch seine Völkergesellschaft – als Raum des Völkerrechts – überwunden hatte, wird sich auf der primitiven Ebene einander zerstörender Biomassen auch wehren und also den Rassenkrieg beginnen. Der gemeinsame Rassenkrieg des Kulturkreises vergemeinschaftet seine Völkergesellschaft zu einer höheren Völkergemeinschaft: dem freien Reich reeller Nationen, also dem völkerrechtlichen Großraum mit Interventionsverbot gegen raumfremde Mächte.

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