Das Königreich Sachsen

Wappen des Königreichs Sachsen
Die monarchische Verfassung ist die Verfas­sung der entwickelten Vernunft; alle anderen Verfassungen gehören niedri­geren Stufen der Vernunft an.G.W.F. Hegel

  1. Wir Sachsen verurteilen die geschichtlichen Gewaltakte der Feind­mächte des Deutschen Reiches, die am 9. November 1918 den sächsischen König gestürzt und Sachsen zum Freistaat degradiert haben.
  2. Wir bitten den sächsischen Thronfolger aus dem Hause Wettin, die Macht in Dresden wieder zu ergreifen, seinen Stamm aus der BRD zu befreien und das Königreich Sachsen solange wieder als unabhängigen Staat zu führen, bis in Berlin der König von Preußen das Wort und die Macht ergriffen und als Deutscher Kaiser das Deutsche Reich wieder handlungsfähig gemacht hat. Dann erst soll Dresden die Gefolgschaft zu Berlin wiederherstellen.
  3. Bis dahin möge das Königreich Sachsen sich mit Wien, Budapest, Preßburg, Prag und Moskau verbünden, um die amerikanische Fremdherrschaft aus Mitteleuropa hinauszudrängen.




Ruhmreiches Ungarn

Wappen_Österreich-Ungarn_1916_(Klein)
»Ungarn ist der Kirchhof der Deutschen.« Altes Sprichwort
  1. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts haben die Einfälle der ungarischen Stämme, die damals noch Nomaden waren, die deutschen Herzog­tümer endlich unter Heinrich dem Vogler zu einem einigen deutschen König­reich zusammen­gezwungen. Das beglaubigten die deutschen Siege über die Ungarn 933 an der Unstrut und 955 auf dem Lechfeld bei Augsburg. Damals zwangen uns die Ungarn zu unserem eigenen Heil zu staat­licher Gediegenheit, was uns ein Jahrtausend deutsche Geschichte einbrachte.
  2. Ruhmreich handelten die Ungarn wieder im Jahre 1989, als sie den Zusammenbruch des Ostblocks durch das Niederreißen des Eisernen Vorhangs einleiteten und die mitteldeutschen Flüchtlinge von Ungarn aus nach Bergdeutschland entkommen ließen. Nach einem Jahrtausend Bünd­nistreue war dies der zweite herausragende Beweis, daß die Taten der Ungarn, gleich­gültig ob in feindlicher oder in freundlicher Absicht, den Deutschen und damit allen übrigen Völkern Europas zum geschichtlichen Vorteil ausschlagen.
  3. Wenn jetzt im Herbst 2015, inmitten des migrantischen Krieges, des Sturmes vieler Divisionen kriegs­tüchtiger Orientalen und Neger gegen Mitteleuropa, die Ungarn einen Eisernen Vorhang dagegen errichten und ihre Grenzen auch von Soldaten gegen die Eindringlinge schützen lassen – dann retten sie nicht nur die Deutschen, sondern ganz Europa vor dem völkischen Untergang. Nötig ist nur noch der Schieß­befehl gegen alle kämpferisch vorgehenden Zivilisten, die die Staatsgrenzen verletzen und die man heutzutage zu Recht nicht mehr verharmlosend „Partisanen“ nennt, sondern Terroristen, die als Raubfische samt Wasser über uns herein fluten.
  4. Die Geschichte, hat Bismarck gesagt, ist genauer als die Preußische Oberrechnungskammer. Das zeigt sich an den Parallelen des jetzt begon­nenen Untergangs des Westblocks zum Untergang des Ostblocks vor einem Vierteljahrhundert. Damals hatte der Eiserne Vorgang die Aufgabe, die Eingesperrten am Ausbruch zu hindern; der neue Eiserne Vorhang muß die Ausgesperrten am Einbruch hindern. Für die vollständige Parallele fehlt nur noch der Schießbefehl gegen die fremden Eindringlinge, der damals gegen die eigenen Ausdringlinge bestand und wirksam war.




Die Flüchtlingslüge

  1. Seit dem Sommer 2015 tobt in Europa ein offener migrantischer Krieg von zuvor nicht gesehener Aggressivität und Masse. Sein Hauptziel ist Deutschland, sein Haupt­zweck die Ausrottung der Deutschen und damit auch aller anderen europäischen Völker. Denn das erklärte Prinzip des migrantischen Krieges ist antivölkisch. So hat auch jene Charakter­maske, die gegenwärtig den BRD-Kanzler spielt (die Rolle wurde sinnigerweise mit einem kinder­losen Weib besetzt), alle Immigranten willkommen geheißen und ausdrücklich aufgefordert, Deutsch­land so zu verändern, daß die Deutschen es hinterher nicht wieder­­erkennen würden. In dem jetzt offen entbrannten Migrantenkrieg kann es aber durchaus geschehen, daß die Kanzler­maske in die Hände ihrer deutsch­völkischen Tod­feinde fällt und derart verändert wird, daß auch sie hinterher nicht wieder­zuerkennen ist.
  2. Wie jeder Krieg so begann auch der jetzige Migrantenkrieg mit einer Lüge: der Flüchtlingslüge. Sie erweckt bei den Opfern eine Welle ent­waffnenden Mitleids und törichter Hilfs­bereitschaft. Darin sind die Deutschen von einer Gut­mütigkeit, die an Dumm­heit grenzt. Denn wirkli­che Flüchtlinge sind Nichtkombattanten, die vor einer herannahenden Kriegsfront ins Hinterland ausweichen und sofort in ihren Heimatort zurückkehren und mit dem Steineklopfen und dem Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser beginnen, sobald die Kriegs­front weitergezogen ist. Ausnahmsweise kann dieses vorübergehende Ausweichen des Flüchtlings auch unmittelbar hinter die Grenze eines direkten Nachbarstaates führen.
  3. Die ungezählt vielen Divisionen gewaltbereiter Orientalen und Neger im wehr­pflichtigen Alter, die jetzt bereits nach Mitteleuropa eingedrungen sind, stellen beileibe keine neue Völkerwanderung dar, sondern sind entfesselte Egoisten, Vaterlandsverräter, Terroristen oder Deserteure, die dem staatlichen Kriegsdienst sich entziehen und auf die deswegen die standgerichtliche Erschießung wartet, oder es sind auch einfach übelste Verbrecher, die ihre mitgeschleppten Weiber und Kinder als Schutzschilde und Bettelhilfen verwenden. Diese Menschenmasse ist und bleibt volks­unfähig, lebte schon immer im negroiden Tribalismus mit vielen Stammes­kriegen oder unter orientalischer Despotie, und alle ihre Aufstände dagegen waren ein noch viel blutigerer Terrorismus.

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Die türkische Antwort

Man kann den türkischen Premierminister Erdogan gar nicht genug loben für seine klugen und kühnen Worte, die er während seines Besuches beim BRD-Regime fand, und die er nach seiner Rückkehr in die Türkei bekräftigte: Der Türke bleibt Türke, man mag ihn mit BRD-Pässen ausstatten soviel man will, und Assimilation ist ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, denn den Türken wie einen Deutschen zu behandeln ist eine Mißhandlung.

Es gibt also gar keine „türkische Frage“, die der FAZ-Leitartikel vom 12.2.08 heraufziehen sieht, sondern allein eine türkische Antwort. Und die ist eine schallende Ohrfeige für Merkel und Konsorten. Und wer den Schaden hat, der braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen und so verlangte Erdogan, die BRD möge türkische Lehrer importieren und türkischsprachige Universitäten in Deutschland einrichten und bezahlen.

Die Türken haben ihren alten Eroberergeist nicht verloren, sondern jugendfrisch erneuert. Sie wissen seit langem, daß sie die Mitte Europas erobern müssen, um der Rache für die Zerstörung des christlichen Reiches von Byzanz zu entgehen und nicht aus Kleinasien, dem alten europäischen Siedlungserweiterungsgebiet, wieder hinausgeworfen zu werden. Deshalb standen sie immer wieder vor Wien. Aber so tief und massenhaft nach Mitteleuropa einzudringen wie gegenwärtig, das war ihnen noch nie gelungen. Sie haben also keinen Grund, sich jetzt kleinlaut zu verhalten. Sie sind in der Lage, aufs Ganze zu gehen.

Der selbstbewußte türkische Staat ist ein noch ganz anderer Herausforderer des BRD-Systems als die arabisch-muslimischen Individualterroristen. Sollte der türkische Staat zur Zersetzung der BRD-Autorität wesentlich beitragen, wird er eine nützlich-paradoxe Rolle in der Befreiung Deutschlands spielen. Denn die neue Türkengefahr wird erst vom Vierten Reich mit der Gesamtentausländerung Deutschlands beseitigt werden.




Aufstand der Prätorianer

Ja, so mußte es wohl kommen: Die autonome Prätorianergarde des Bonner Systems warf die ersten Steine auf dessen Oberhaupt Richard von Weizsäcker, den Höchsten der Antifaschisten, den Niedersten der Deserteure und den Glücklichsten der Befreiten von 1945.

Am 8. November demonstrierte die regierende Klasse der BRD ohne ihre Bayern im Berliner Lustgarten für die Ausländer und gegen die bösen Deutschen, die Deutschland den Deutschen reservieren wollen. 300000 bessere Deutsche folgten ihren Regierungen, die sich zwar nicht als Staatsführer hervorgetan hatten, es jetzt aber immerhin als Demonstrationsführer versuchten.

Bisher hatten nur jakobinische und bolschewistische Regierungen demonstriert, deren politische Mythologie die revolutionäre Demonstration als Machtgründungsakt kennt. In der deutschen Geschichte war immer nur gegen Regierungen demonstriert worden, folglich wurde die erste Regierungsdemonstration eine Regierungsblamage dank jener 300 Autonomen, die man im Sinne der antifaschistisch-internationalistischen BRD-Räson als die allerbesten Deutschen, als wahre Moral-Elite, anzuerkennen hat. Sie bewarfen Herrn von Weizsäcker nämlich nicht nur mit Steinen, sondern schleuderten ihm in lauten Sprechchören ihr Verdikt entgegen: HEUCHLER!

Und damit hatten die Autonomen völlig recht, denn wer Art. 1 GG lobpreist und dann nicht auch die Grenzen offenhält für alle Menschen dieser Erde, die sich in ihrer Menschenwürde irgendwie angetastet fühlen, ist wirklich ein Heuchler! Keineswegs steht im Art. 1GG, daß die Existenz des bundesdeutschen Staates nicht berührt werden dürfe, sondern daß die Würde des Menschen – und damit aller Menschen – unantastbar sei. Dazu gab es in Weizsäckers Rede (Frankfurter Rundschau, 9.11.92) eine schöne Erläuterung: „Deutschland den Deutschen. Mit solchen Parolen ziehen Extremisten durch die Straßen. Was soll das heißen? Eine neue Verfassung? Nein! In unserem Artikel 1 steht ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar’. Dabei bleibt es.“ Basta! Und weiter: „Wir haben die Trennung überwunden, nun wollen wir keine neuen Grenzen.“ Weil aber Weizsäcker geordnete Einwanderung fordert, zieht er neue Grenzen und ist also ein Heuchler.

Weizsäcker zeigte sich im Lustgarten aber tatsächlich als großer Erneuerer unserer Verfassung, und wie jeder wahre Revolutionär läßt er eine neue Zeitrechnung beginnen: „In zwei Stunden wird es dunkel. …Damit beginnt nach den Regeln des Alten Testaments der neue Tag. Es ist der 9. November, ein deutsches Schicksalsdatum.“ Und der Präsident beendet seinen Marsch auf die Feldherrnhalle siegreich, indem er jüdische Einrichtungen in den Rang von Verfassungsorganen erhebt: „Die Organe des Staates haben… die Pflicht, bedrohte jüdische Friedhöfe nicht schlechter zu beschützen als Verfassungsorgane.“ – Ja wozu, fragt der Präsident dann noch rhetorisch., haben wir denn „durch Übung gelernt und in einer friedlichen Demonstration bewiesen, Demokraten zu sein?“ Nun eben, dafür!

Die DDR ging unter, weil sie ihre Inländer nicht mehr an der Ausreise hindern konnte; die BRD geht unter, weil sie die Ausländer nicht an der Einreise hindern und auch nicht zur Ausreise bewegen kann. Beide scheitern an ihrem Grenzregime.

Die Autonomen wie auch andere Nachkommen der 68er Bewegung in den Grünen und der SPD-Linken sind echte Systemfeinde, weil sie die ideologiekritische Metho-de anwenden. Konsequente Ideologiekritik an einem System führt zum Systemzusammenbruch durch die ideologische Resonanzkatastrophe: die Angreifer stellen sich auf die ideologische Grundlage des Systems und verstärken seine ideologische Eigenschwingung, indem sie bei jeder Sachfrage die Verwirklichung der Ideologie fordern und mit direkter Aktion erzwingen. Die Abwehr des Systems ist dann schon halbseitig gelähmt, weil es sich nur gegen die gewaltsamen Methoden, nicht aber gegen sein eigenes Ziel wenden kann.

Das nationale Lager sollte in Ruhe abwarten, bis die Autonomen die BRD ruiniert haben, mit ihnen das Bündnis suchen und ihnen eine autonom-autarke Wirtschaftszone im 4. Reich versprechen.

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