Das Verbrechen der Integration

  1. In der Flüchtlingslüge kommen Deutschen-Haß, Anti-Ger­manismus und eben auch das ganz besondere Ver­brechen der Integration zusammen.
  2. Das Ver­fahren der Integration art­fremder Menschen in Mittel­europa dient nicht nur der Ver­nichtung des Deutschen Volkes, sondern der Aus­löschung des völkisch-homogenen Souveränitäts­prinzips über­haupt.
  3. Die seit dem Sommer 2015 nach Mittel­europa ein­strömenden Zivil­­invasoren verstärken, wohl­organisiert und gut ausgerüstet wie sie sind, die hier seit Jahr­zehnten aufgebaute Zivil­okku­pation in aggressiv-dramatischer Weise.
  4. Die fremdrassische Zivilinvasion verleiht der artgleichen Zivilokkupation eine millionenstarke Überwältigungskraft gegen das wehrkraftzersetzte Deutsche Volk, das dadurch aber auch sich seines alten Tatenruhms erinnert, die fundamentalen Waffen der Kritik schon einsetzt und auf die Kritik der Waffen sich vorbereitet.
  5. Jede Art von Fehde und Krieg bezweckt Schadenstrachtung. Der zugefügte Schaden soll den Geschädigten zur Unterwerfung unter den Willen des Schädigers und zur Erfüllung seiner Forderungen zwingen. Die finanziellen und politischen Zugeständnisse der BRD an die Türkei sind erstes Resultat der Zivilinvasion.
  6. Ein Volk kann man durch eine siegreiche Invasion nicht umvolken, man kann es nur entvolken, also zu einer bloßen Bevölkerung hin vernichten. Die Methode, dies solches bewirkt, wird als Integration der Fremden hoch gerühmt. Daher ist Integration die böseste Art des Mordens am Deutschen Volke, weil sie im Deutschen Volk vollzogen wird. Es handelt sich um das Integrationsverbrechen.
  7. Ein Rassenkrieg in Europa ist trotzdem nicht unausweichlich. Es sieht eher nach einem Bruderkrieg gegen jene Horde aus, die in allen europäischen Völkern den Vatermord begangen hat.
  8. Der politische Mutti-Mord wird nur den Auftakt des unausweichlichen Bruderkrieges bilden. Kain schlug Abel tot. Dies wird sich immer wiederholen, denn der Ackerbauer muß den blutopfernden Nomaden stets aufs Neue von seinem Boden vertreiben.

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Die Flüchtlingslüge

  1. Seit dem Sommer 2015 tobt in Europa ein offener migrantischer Krieg von zuvor nicht gesehener Aggressivität und Masse. Sein Hauptziel ist Deutschland, sein Haupt­zweck die Ausrottung der Deutschen und damit auch aller anderen europäischen Völker. Denn das erklärte Prinzip des migrantischen Krieges ist antivölkisch. So hat auch jene Charakter­maske, die gegenwärtig den BRD-Kanzler spielt (die Rolle wurde sinnigerweise mit einem kinder­losen Weib besetzt), alle Immigranten willkommen geheißen und ausdrücklich aufgefordert, Deutsch­land so zu verändern, daß die Deutschen es hinterher nicht wieder­­erkennen würden. In dem jetzt offen entbrannten Migrantenkrieg kann es aber durchaus geschehen, daß die Kanzler­maske in die Hände ihrer deutsch­völkischen Tod­feinde fällt und derart verändert wird, daß auch sie hinterher nicht wieder­zuerkennen ist.
  2. Wie jeder Krieg so begann auch der jetzige Migrantenkrieg mit einer Lüge: der Flüchtlingslüge. Sie erweckt bei den Opfern eine Welle ent­waffnenden Mitleids und törichter Hilfs­bereitschaft. Darin sind die Deutschen von einer Gut­mütigkeit, die an Dumm­heit grenzt. Denn wirkli­che Flüchtlinge sind Nichtkombattanten, die vor einer herannahenden Kriegsfront ins Hinterland ausweichen und sofort in ihren Heimatort zurückkehren und mit dem Steineklopfen und dem Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser beginnen, sobald die Kriegs­front weitergezogen ist. Ausnahmsweise kann dieses vorübergehende Ausweichen des Flüchtlings auch unmittelbar hinter die Grenze eines direkten Nachbarstaates führen.
  3. Die ungezählt vielen Divisionen gewaltbereiter Orientalen und Neger im wehr­pflichtigen Alter, die jetzt bereits nach Mitteleuropa eingedrungen sind, stellen beileibe keine neue Völkerwanderung dar, sondern sind entfesselte Egoisten, Vaterlandsverräter, Terroristen oder Deserteure, die dem staatlichen Kriegsdienst sich entziehen und auf die deswegen die standgerichtliche Erschießung wartet, oder es sind auch einfach übelste Verbrecher, die ihre mitgeschleppten Weiber und Kinder als Schutzschilde und Bettelhilfen verwenden. Diese Menschenmasse ist und bleibt volks­unfähig, lebte schon immer im negroiden Tribalismus mit vielen Stammes­kriegen oder unter orientalischer Despotie, und alle ihre Aufstände dagegen waren ein noch viel blutigerer Terrorismus.

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Englands Untergang – Britanniens Morgenröte

  1. Geschichtlich vollzieht sich die Besiedlung Britanniens von oben (Römer, Angelsachsen, Normannen), die Herrscher sind, von unten (Flamen, Iren, Inder), die billige Arbeitskräfte sind, oder seitlich, wenn die nach Herrschaft strebende Besiedlung unbedeutend ist (Dalriada) oder aber fehlschlägt (Danelag).
  2. Britanniens geographisch günstige Lage, einerseits mit dem europäischen Festlande durch den trennenden Ärmelkanal verbunden, andererseits zur Beherrschung des Inselmeeres geschaffen, lädt zu stetigen Eroberungen ein. Seiner geographischen Beschaffenheit wegen ist der Rumpf der Insel gleichsam ihr Haupt – das Gebiet des heutigen Englands – und ein jedes auf Herrschaft sinnendes Volk muß diesen samt seines politisch-geographischen Machtzentrums – London – besitzen und behalten. Somit beherbergen die vom Rumpfe hinwegstrebenden Glieder Britanniens die Überreste alter, schwacher Völker, die sich anfangs zwar tapfer gegen den Rumpf behaupten, doch letztlich von diesem unterjocht werden.
  3. Aufgrund der Britannien wiederholt heimsuchenden Eroberungswellen war die britische Bevölkerung seit römischer Zeit stets in beherrschende Oberschicht und beherrschte Unterschicht geteilt. Dieses Herr-Knecht-Verhältnis betraf und betrifft insbesondere Britanniens Rumpf: England. Also entstand hier nie eine wirkliche Abstammungs-, Sprach- und Schicksalsgemeinschaft, und sozial-psychologischer Notwendigkeit folgend ersetzten die Engländer den Begriff folc mit peuple.
  4. Im Gegensatz zu den Urbriten waren die Engländer somit von vornherein ob ihres Daseins als pseudo-völkische Insulaner zur gesellschaftlichen Verinselung prädestiniert. Dem hieraus keimenden Individualismus hat ihr bedeutendster Dichter ein würdiges Monument gesetzt.
  5. Diese Voraussetzungen bedingten England a) zur idealen Seemacht, b) zum idealen Ausbeuter überseeischer Kolonien und c) zum idealen Verräter Europas.
  6. Als individualistische Seemacht war England der natürliche Feind der militaristischen Landmacht Deutsches Reich. Seine wiederholten Angriffe auf das Deutsche Reich im Rahmen des von ihm hauptsächlich mitangezettelten Zweiten Dreißigjährigen Krieges, waren Angriffe auf das schlagende Herz Europas. Der Verrat an Europa sowie Englands Beteiligung am vorübergehenden Niedergange dieses Kulturkreises im Wüstensturme der Gegengeschichte sind Englands großes geschichtliches Verbrechen.
  7. Mit der militärischen Niederringung des Deutschen Reiches im Jahre 1945 hatte England als Gehilfe der Gegengeschichte sein Zerstörungswerk endgültig vollbracht und trat somit von der Bühne der Weltgeschichte ab. Der Verrat an Europa, das Ausplündern der Kolonien in Verbindung mit der Tatsache, daß die Engländer ein aus Einwanderungs- und Eroberungswellen gebildetes Pseudo-Volk sind, bedeutet nun Englands Untergang. Da ihm das ius soli vertraut, das ius sanguinis jedoch fremd ist, entbehrt England eines Immunsystems, das ihn vor seiner Selbstorientalisierung und Selbstvernegerung schützen könnte.
  8. Englands Untergang aber leitet die Wiederauferstehung der anderen britischen Völker ein: das kornische Volk[1. Dieses aus Kornwall stammende urbritische Volk ist eng verwandt mit den Bretonen und Walisern. Nachdem es seine Sprache im 19. und 20. Jahrhundert aufgrund englischen Druckes nahezu vollkommen verloren hatte, belebt es diese nun erneut und fordert zunehmende Unabhängigkeit von England.] findet wieder zu sich zurück, ebenso das Volk der Manx[2. Die Manx sind das auf der Insel Man beheimatete Volk. Neben einem starken nordischen Einfluß, stammen sie überwiegend von den Iren ab, deren Sprache sie in abgewandelter Form verwendeten, bis diese erlosch nachdem die Insel Man 1765 von England annektiert wurde. In den letzten Jahrzehnten haben die Manx ihre Sprache immer stärker ins öffentliche Bewußtsein gerufen und beleben diese nun wieder.]. Schottland fordert mit zunehmender Lautstärke seine Unabhängigkeit, und selbst die friedlichen, insichgekehrten Waliser werden zu ihrer vollen Selbstherrlichkeit zurückkehren. Englands Untergang ist Britanniens Morgenröte.

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Die liberalistische Volksrevolution

  1. Das Deutsche Kolleg fordert seit den neunziger Jahren des 20. Jahr­hunderts das Recht auf Arbeit und das Grundrecht an einem unveräußerlichen Mindest­grundstück, und beides für jeden Deutschen. Damit gehören die sozialistische Volks­revolution und die konservativistische Volks­revolution zum programmatischen Kern­bestand des Deutschen Kollegs.
  2. Wir sehen jetzt, im Jahre 2008, mit dem Beginn der Global­krise in der Anfangs­form der globalen Wirtschafts­krise, die weit folgen­reicher zu werden verspricht als die Weltwirtschaftskrise von 1929-1933, den geschichtlichen Zeit­punkt gekommen, unser Programm um die liberalistische Volks­revolution zu erweitern.
  3. Der Zeit­raum vom Anfang der 80er Jahre bis 2008 war eine Epoche der liberalistischen Klassen­revolution. In ihr wurde die Klasse der Liberalen, der Besitzer des Produktionsfaktors Kapital, in jeder von ihr nur gewünschten Art und Weise bevorzugt. Die Klasse der Kapital­besitzer zerriß in der jetzt beendeten Ära alle öffentlichen Gängel­bänder und durchbrach die Schranken, die ihr die außer­ökonomische Zwangs­gewalt des Staates bislang noch auferlegt hatte.
  4. Mit dem Wegfall dieser Beschränkungen wurde die liberale Kapitalisten-Klasse nicht mehr vor sich selbst geschützt. Ihre eigene Zerstörungskraft und Asozialität konnte sich voll entfalten, insbesondere gegen die national organisierten Arbeiterklassen und gegen den nationalen Sozialstaat, der zunehmend in einen antinationalen Liberal- oder Kapitalstaat verwandelt wurde. Dieser globale Sieg der liberalen Klasse mit ihrem revolutionär entfesselten Kapitalismus sprengte den Bereich der volkswirtschaftlichen Nützlichkeit.
  5. Das Zeitalter der neo­liberalen Klassen­revolution ist jetzt zwar definitiv beendet, aber nur negativ. Die da oben können nicht mehr so weiter­machen wie bisher und die da unten wollen es nicht mehr. Das kenn­zeichnet die vor­revolutionäre Lage. Positiv zu überwinden ist die Globalkrise, die weder ökonomisch noch politisch noch ideologisch einen Stein der alten Ordnung auf dem anderen belassen wird, nur durch eine Umkehrung der liberalistischen Revolution aus einer bloßen Klassen­revolution in eine Volks­revolution. Und das allein würde bedeuten, daß nicht bloß die Globalisierung, sondern der Kapitalismus beendet wird. Dieses historische Ereignis wird sich für den einzelnen Volksgenossen darin zeigen, daß er neben dem Recht auf Arbeit und dem Grundrecht (an einer Mindest-Immobilie) auch ein unveräußerliches Mindest-Kapitaleigentum erhält, das so bemessen ist, daß die dem Einzelnen zufließende Dividende die Existenzsicherung in der Höhe des pfändungsfreien Einkommens gewährleistet.
  6. Eine Volksrevolution hebt das Monopol einer Klasse der bürgerlichen Gesellschaft an einem der drei Produktionsfaktoren auf, indem sie diesen Faktor zu gleichen Wertgrößenanteilen auf jeden einzelnen Volksgenossen verteilt und jeden mit einem gleichen Stimmrecht in der Teilhaber-Versammlung des Produktionsfaktors ausstattet. Das Stimmrecht kann unmittelbar oder mittelbar ausgeübt werden. Das vom Stimmrechtseigentümer bei mittelbarer Ausübung erteilte Mandat muß immer imperativ sein. Betrifft die Volksrevolution den Produktionsfaktor Kapital, dann ist sie eine liberalistische Revolution, die das Produktionsmittel-Monopol der Kapitalisten-Klasse beendet und alle Produktionsmittel, sofern sie die Form von Geld- oder Sachkapital angenommen hatten, vergesellschaftet. Vergesellschaftet ist der Produktionsfaktor nur insoweit, als er an die einzelnen Individuen eines Volkes, das als besonderen Stand die bürgerliche Gesellschaft ausgebildet hat, verteilt wurde. Da die Gesellschaft aber nur deswegen eine bürgerliche ist, weil sie einer staatlichen Gemeinschaft unterworfen wurde, ist der (an die einzelnen Volksgenossen) vergesellschaftete Produktionsfaktor Kapital zugleich vergemeinschaftet, weil dieser souveräne geschichtliche Akt von einer reellen Nation, deren Angehörige ausschließlich demselben Volke zugehören, vollbracht wurde. Auf diese Weise wird das Kapital also bürgerlich vergesellschaftet und zugleich national vergemeinschaftet, aber nicht verstaatlicht. Denn die Verstaatlichung der kapitalistischen Produktionsmittel wäre ihre Absonderung von der bürgerlichen Gesellschaft insgesamt, somit also weder die klassenlose Vergesellschaftung in ihr noch ihre wirkliche Vergemeinschaftung durch den alle Bürger und ihren Staat umfassenden staatsbürgerlichen Verband.
  7. Die liberalistische Volksrevolution als positive Überwindung der Globalkrise, zu der das Monopol einer Klasse am Produktionsfaktor Kapital geführt hat, wird auch die Volksrevolutionen in den beiden anderen Produktionsfaktoren herbeiführen, die durch das Recht auf Arbeit als sozialistisch und durch das Grundrecht (an Grund und Boden) als konservativistisch charakterisiert sind. Volksrevolutionen sichern die Freiheit jedes einzelnen Volksgenossen durch unveräußerliche Rechte (an Boden, Kapital und Arbeit), Klassenrevolutionen dagegen fördern ihre Klassengenossen durch veräußerliche Rechte, also die Erleichterung der Veräußerbarkeit ihrer Faktorgüter.
  8. Ein Gemeinwesen von freien Grundeigentümern, die auf eigner Scholle mit eigner Kraft und eignen Mitteln arbeiten, also Mittelstand (weil im Stande ihrer selbstbenutzten Produktionsmittel) sind, mag zwar konservativ, liberal und sozial genannt werden, den bürgerlich-gesellschaftlichen und parlamentarischen Klassengegensatz von Konservativismus, Liberalismus und Sozialismus aber gibt es in solch einem mittelständischen Gemeinwesen nicht. Es besteht nicht aus Kapitalisten und Proletariern, sondern aus produktionsmittelbesitzenden Arbeitern.
  9. Die Entschädigung für die enteigneten Kapitalisten besteht a) in der Ausstattung mit dem gleichgroßen unveräußerlichen Mindestkapital wie alle anderen freien und gleichen Volksgenossen, b) im eigentumslosen Besitz des übrigen Geld- und Sachkapitals ihrer Unternehmen, das sie als Lehen zur Fortführung ihrer Unternehmen bekommen, falls diese vom Souverän als volkswirtschaftlich erwünscht angesehen werden, und c) in der Resozialisierung in die Volksgemeinschaft, indem sie vom Fluche der Aneignung fremder Arbeit und damit der Ausbeutung befreit werden.




Die türkische Antwort

Man kann den türkischen Premierminister Erdogan gar nicht genug loben für seine klugen und kühnen Worte, die er während seines Besuches beim BRD-Regime fand, und die er nach seiner Rückkehr in die Türkei bekräftigte: Der Türke bleibt Türke, man mag ihn mit BRD-Pässen ausstatten soviel man will, und Assimilation ist ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, denn den Türken wie einen Deutschen zu behandeln ist eine Mißhandlung.

Es gibt also gar keine „türkische Frage“, die der FAZ-Leitartikel vom 12.2.08 heraufziehen sieht, sondern allein eine türkische Antwort. Und die ist eine schallende Ohrfeige für Merkel und Konsorten. Und wer den Schaden hat, der braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen und so verlangte Erdogan, die BRD möge türkische Lehrer importieren und türkischsprachige Universitäten in Deutschland einrichten und bezahlen.

Die Türken haben ihren alten Eroberergeist nicht verloren, sondern jugendfrisch erneuert. Sie wissen seit langem, daß sie die Mitte Europas erobern müssen, um der Rache für die Zerstörung des christlichen Reiches von Byzanz zu entgehen und nicht aus Kleinasien, dem alten europäischen Siedlungserweiterungsgebiet, wieder hinausgeworfen zu werden. Deshalb standen sie immer wieder vor Wien. Aber so tief und massenhaft nach Mitteleuropa einzudringen wie gegenwärtig, das war ihnen noch nie gelungen. Sie haben also keinen Grund, sich jetzt kleinlaut zu verhalten. Sie sind in der Lage, aufs Ganze zu gehen.

Der selbstbewußte türkische Staat ist ein noch ganz anderer Herausforderer des BRD-Systems als die arabisch-muslimischen Individualterroristen. Sollte der türkische Staat zur Zersetzung der BRD-Autorität wesentlich beitragen, wird er eine nützlich-paradoxe Rolle in der Befreiung Deutschlands spielen. Denn die neue Türkengefahr wird erst vom Vierten Reich mit der Gesamtentausländerung Deutschlands beseitigt werden.




Antifaschistische Erklärung

Eine antifaschistische Erklärung abzugeben in dem Sinne, nur sich selber gegen den Faschismus zu erklären, ohne aber den Faschismus zu erklären, das wäre ein eitles Unterfangen nach der Art der herrschenden BRD-Ideologie, die aus der Verteufelung ihrer geschichtlichen Vorgänger eigene Legitimität herbeizureden sucht. Außerdem erhöht das die Faszination des Faschismus, die er in den kollabierenden parlamentarischen Demokratien des Westblocks offensichtlich gewinnt. In der Erwartung, daß die alte Parole der 68er Wortergreifung – »Kapitalismus führt zum Faschismus, Kapitalismus muß weg!« – bald wieder aktuell werden wird, sieht das Deutsche Kolleg sich zu jener allein glaubwürdigen Erklärung gegen den Faschismus veranlaßt, die in der Erklärung des Faschismus liegt.

Wie alle Revolutionen Konterrevolutionen hervorrufen, so haben auch die von der kapitalistischen Revolution heim­ge­such­ten Völ­ker mit kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Be­we­gun­gen re­agiert, – in Frank­reich, Ita­li­en, Spa­ni­en, Por­tu­gal, Ar­gen­ti­ni­en, Ru­ß­land und an­dern­orts. In Deutsch­land als dem höchst­ent­wi­ckel­ten Land und In­ne­ren Reich Eu­ro­pas ge­schah das am frü­hes­ten und auf phi­lo­so­phi­scher Hö­he, hier wa­ren die weg­wei­sen­den Den­ker Scho­pen­hau­er, Nietz­sche und Hei­deg­ger, in der Zwi­schen­kriegs­zeit dann die Köp­fe der Kon­ser­va­ti­ven (Kon­ter-)Re­vo­lu­ti­on, al­le­samt Na­tu­ra­li­en­phi­lo­so­phen, de­ren Men­schen­bild ei­ne pes­si­mis­ti­sche Ethik ent­we­der des Mit­leids mit der mensch­li­chen Schwä­che oder der Ver­herr­li­chung der mensch­li­chen Stär­ke her­vor­rief und de­ren vor­po­li­ti­sches Den­ken sich auf die Na­tu­ral­for­men von Welt, Wil­le, Ge­walt und Macht kon­zen­trier­te. Da­mit war die phi­lo­so­phi­sche Grund­la­ge ei­ner Kon­ter­re­vo­lu­ti­on des Den­kens und Han­delns ge­legt. Kon­ter­re­vo­lu­tio­nen sind Um­keh­run­gen we­sent­li­cher Ver­hält­nis­se in den Ge­mein­we­sen der­art, daß al­te und tie­fer­ste­hen­de Ver­hält­nis­se we­sens­be­stim­mend wer­den. Sol­cher­art Kon­ter­re­vo­lu­ti­on war der Fa­schis­mus.

Der Faschismus kam allerdings im Deutschen Reich praktisch nicht zum Zuge, sondern nur in den katholischen Ländern, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Durchmarsch des Liberalismus über sich hatten ergehen lassen. Deutschland erwies sich gegen den Faschismus so resistent wie zuvor gegen den Liberalismus. Deutsch­land er­leb­te den völ­kisch-na­tio­na­len So­zia­lis­mus, der sich auf Grund von Hit­lers Bünd­nis mit dem fa­schis­ti­schen Ita­li­en kon­ter­re­vo­lu­tio­när be­schmutz­te. Aber im Kern war dem deut­schen Na­tio­nal­so­zia­lis­mus – durch sei­ne völ­kisch-na­tio­nal­re­vo­lu­tio­nä­re Grund­aus­rich­tung, durch die Deut­sche Ar­beits­front und den Reichs­ar­beits­dienst – die an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Re­vo­lu­ti­on ge­lun­gen.

Der Fa­schis­mus des 20. Jahr­hun­derts fand sei­ne klas­si­sche Aus­prä­gung in Ita­li­en. Er war ei­ne rö­mi­sche Dik­ta­tur, aber kei­ne ori­en­ta­li­sche Des­po­tie. Da­mit zeig­te er sich als an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Kon­ter­re­vo­lu­ti­on des an­ti­ken Typs – ein Grab der Völ­ker und ei­ne Über­hö­hung des Staa­tes zum Im­pe­ri­um. Mus­so­li­nis Fa­schis­mus be­ruh­te nicht auf dem völ­ki­schen Prin­zip, weil die Be­woh­ner der apen­ni­ni­schen Halb­in­sel seit der rö­mi­schen Kai­ser­zeit we­gen des im­pe­ria­len Im­ports frem­der Ar­beits­kräf­te kein Volk mehr sind und auch im 19. Jahr­hun­dert kein ita­li­sches Volk wie­der­auf­er­stand.

Dik­ta­tur ist bei re­pu­bli­ka­ni­scher Staats­form im Fal­le des Staats­not­stan­des un­ver­meid­lich und in den Ver­fas­sun­gen vor­ge­se­hen. Die kon­sti­tu­tio­nel­le Mon­ar­chie als Staats­form be­darf kei­ner Dik­ta­tur­re­ge­lung, wenn der Re­gie­rungs­chef nicht von der Par­la­ments­mehr­heit, son­dern vom Mon­ar­chen ein­ge­setzt wird. Daß in Deutsch­land die Re­gie­rung Hit­ler die Ge­stalt ei­ner Dik­ta­tur an­nahm, war Schuld der von den Sie­ger­mäch­ten des Ers­ten Welt­krie­ges völ­ker­rechts­wid­rig er­zwun­ge­nen re­pu­bli­ka­ni­schen Staats­form nach der Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung. Ei­ne star­ke Mit­schuld an der dik­ta­to­ri­schen Form der Re­gie­rung Hit­ler traf die par­la­men­ta­ri­schen De­mo­kra­ten der Wei­ma­rer Re­pu­blik, die den Not­ver­ord­nungs­ar­ti­kel der auf­ge­zwun­ge­nen Reichs­ver­fas­sung mit­be­schlos­sen und zu­vor sel­ber mehr­fach als Dik­ta­tur­voll­macht ge­nutzt hat­ten. Hit­ler sel­ber ver­stand sich nicht als An­ti-De­mo­krat, son­dern rich­ti­ger­wei­se als Geg­ner der par­la­men­ta­ri­schen Re­gie­rungs­form und direktdemokratischer Volksführer. Der einzige Deutsche, der ihm in der Nachkriegszeit in dieser Rolle hätte nachfolgen können, wäre Rudi Dutschke gewesen.

Der Faschismus war die antike Konterrevolution, der Kommunismus die asiatische Konterrevolution gegen den Kapitalismus im 20. Jahrhundert. Mussolini trat konsequenterweise als römischer Diktator auf, Stalin ebenso folgerichtig als orientalischer Despot. Mussolini arbeitete seine Proskriptionslisten ab und begann, die Provinzen des Imperium Romanum zurückzuerobern. Stalin führte in Rußland die Zentralverwaltungswirtschaft ein, ganz wie ein ägyptischer Pharao, nur auf Grundlage industrieller ursprünglicher Kapitalakkumulation. Beide Herrschaftssysteme waren keine progressiven Durchgangsstadien zu etwas geschichtlich Höherem, sondern Rückfälle, geschichtliche Verschnaufpausen oder Delirien. Hegel sagte dazu: In der orientalischen Despotie ist einer frei (der Despot), in der klassischen Antike sind es einige (Eupatriden, Patrizier etc.).

Deutsche Denker wie Kant, Fichte, Hegel und Dutschke sind durch ihren Geschichtsprogressismus an historischen Konterrevolutionen desinteressiert und durch die systematische Basierung der Philosophie des objektiven Geistes auf dem Begriff des Rechts theoretisch-systematisch gegen jedes Absinken in den Faschismus immunisiert. Das Deutsche Kolleg setzt diese Tradition fort und denkt den Organismus des Volkes nicht naturalistisch, sondern als Person und damit auch den Staat als Nation, aber nicht als formelle Nation (Willensnation), sondern als reelle Nation (Nationalstaat), als souveräne Gemeinschaft von Abstammung, Sprache und Schicksal, nicht als Gesellschaft .

Die Verfassung des reellen Nationalstaates beschreibt die Volksgemeinschaft als Organismus. Dadurch ist die Verfassung zunächst eine Realverfassung. Sie vereinigt das wirkliche arbeitsteilige Zusammenwirken der Besitzergemeinschaft aller Volksgenossen zu dem beseelten, einen Gemeinschaftszweck verfolgenden Apparat der öffentlichen Gewalt zwar nicht zu einer Person, aber zu einem Besitzer. Dieser ist in um so besserer Verfassung, je leichter und kraftvoller er als Gemeinschaft wirkt, je mehr er an einen tierischen Organismus erinnert, an ein starkes Raubtier wie Adler oder Löwe, die beliebtesten Symboltiere des Staatsorganismus, den der staatsbürgerliche Gesamtverband aller Volksgenossen bildet. Die Frage der Verkehrsform und also der Rechtlichkeit, die die öffentliche Gewalt zu einem konkret-allgemeinen Rechtssubjekt und damit zum Staat macht, ist damit noch nicht berührt.

Dem Staat als objektivem Geist stehen zu seiner Selbstbegreifung und Selbstdarstellung nicht nur die Ideen des Lebens, des Erkennens und des Handelns und die absolute Idee zur Verfügung, sondern auch die naturphilosophischen Bestimmungen des animalischen Organismus, des Individuums mit seiner Krankheit und seinem Tod. Den Staat als Naturalie, d.h. als Verfassung, zu beschreiben geht also nicht ohne den Organismus-Begriff. Nietzsche und alle anderen Naturalienphilosophen nach Hegel haben den Staat als kältestes aller Ungeheuer, als Lebenselan, als Starkes gegen alles Schwache, als Übermensch u.ä. beschrieben. Auch das humanistische Menschenbild begreift den Staat nur natural, nur als Humanorganismus, ganz wie das rassistische. Der Rassismus ist allerdings differenzierter als der Humanismus, weil er wenigstens die Elementarunterschiede innerhalb der Menschheit berücksichtigt.

Hegel und Hitler bleiben unbegreifbar, solange man das politische Menschenbild Hegels und das naturalistische Menschenbild Hitlers, somit Verkehrsform und Naturalform, nicht unterscheidet und nicht ihre Einheit in der Rechtsform herstellt. Und gar, wie derzeit üblich, den historischen deutschen Nationalsozialismus mit dem italienischen Faschismus gleichzusetzen, versperrt gänzlich den Blick auf die historische Logik. Das ganze gegenwärtige, unendlich-gedankenlose Gerede über Faschismus und Gesellschaft, das Faschismus nicht von Nationalsozialismus und Gesellschaft nicht von Gemeinschaft unterscheiden kann, verurteilt das Deutsche Kolleg ein für alle Mal – und den Faschismus selber sowieso!

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Der Tod aller Kulturen im Weltkulturerbe

  1. Bevor das Werk einer Kultur zum Erbe erklärt werden kann – muß der Erblasser tot sein. Bevor nicht alle Kulturen der Welt tot sind, können ihre Werke nicht von einem Alleinerben zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ohne den Tod aller Kulturen kein Weltkulturerbe.
  2. Es gibt im privaten wie im öffentlichen Bereich üble Figuren und Organisationen, die die voraussichtlichen Erbtanten betrügen, um das Erbe zu erschleichen und sogar solche, die die Erblasser ermorden, um deren Eigen an sich zu reißen. Wie um jedes andere Erbe so wird auch um des Kulturerbes willen betrogen, geraubt und gemordet.
  3. Geschichtliche Subjekte, die Werke ihrer Kultur der UNO als sogenanntes Weltkulturerbe anbieten, geben zu erkennen, daß sie auf ihre nationale Kultur zugunsten einer Weltbehörde zu verzichten bereit sind, die es dann zu ihrem eigenen Ruhme zum Weltkulturerbe ausruft. Zur Demütigung der enterbten Völker wird an den fraglichen Objekten sodann eine UNO-Aufschrift angebracht. Diese erinnern an Grabinschriften auf Friedhöfen.
  4. So wie die Erben das Erbe und dieses den Erblasser – einen Toten – voraussetzt, so ist die zum Erbe gewordene Kultur ein gestorbener Kultus und eine Gesamtheit von außer Gebrauch gesetzten Kultwerken. Denn Kultur ist jenes, das ein bestimmtes Volk zu tun pflegt auf dem Grund und Boden seiner Agrikultur, zu tun pflegt in Handlungen, Gegenständen und Werken seiner Kultur, die erst als abgestorbene zum Erbe wird. Die vorgebliche Weltkultur, in deren Erbe die verstorbene Nationalkultur eingegangen sei, soll dem entthronten Volke ein Trost sein; aber die sogenannte Weltkultur ist bloß eine globale Zivilisation. Zivilisation ist der Weltzustand nach dem Tode der Kulturen der Völker.
  5. Zivilisation ist Bürgerlichkeit, die sich in Staatsbürgerlichkeit und Gesellschaftsbürgerlichkeit unterscheidet. Letztere heißt auch Zivil- oder Bürgergesellschaft. Seitdem die Erdoberfläche unter Staaten aufgeteilt ist, kommt auf ihr jedem Menschen Staatsbürgerlichkeit zu, auch im Falle der Unterwerfung der Erde unter einen einzigen Staat, den Weltstaat. Über einige Staaten wird von anderen Staaten behauptet, daß deren Zivilgesellschaft unterentwickelt sei oder ihre Kapitalfraktion, also der Liberalismus, noch nicht ausreichend dominiere. Darin drückt sich der globalistische Wille zum Weltstaat aus, aber Gesellschaftsbürgerlichkeit ist ebenso allgemein, für jeden Einzelnen, gegeben wie die Staatsbürgerlichkeit. Diese beiden, zusammen mit einem Satz technischer Voraussetzungen und Entwicklungen, die aus dem Erbe der verstorbenen Kulturen der geschlagenen Völker stammen, bilden die heutige Zivilisation.
  6. Die globale Bürgergesellschaft, beglückt mit dem „Weltkulturerbe der Weltgemeinschaft“, ist der heute weltweit zu beobachtende paradoxe Zustand einer Allgemeinheit der Absonderlichkeit, der dem Totalitarismus des Besonderen Standes entspringt, welcher mit einem jedweden System der parlamentarischen Regierungsbildung sich unvermeidlich einstellt. In dieser totalitären Absonderlichkeit greift um sich nicht so sehr das häufig zitierte „induzierte Irresein“, sondern eine hirnorganische Erkrankung des kulturellen Gedächtnisses der in der Absonderlichkeit des Parlamentarismus befangenen Völker. Eine geistige Erkrankung zu attestieren wäre zu geistreich; es handelt sich um kollektives Alzheimer.
  7. Die Völker sind also nicht verrückt geworden, sondern hirnorganisch erkrankt. Die „Barbarei der Reflexion“ in Vicos Sinne, die Vernichtung der eigenen Kultur durch den Verlust der Gemeinschaftsfähigkeit, der sich in dem Atomismus der Individuen zeigt, das war gestern. Heute herrscht der organisch erzwungene Schwachsinn, der völlige Gedächtnisverlust, der sich „Erinnerungskultur“ nennt, also die ruhige Spätphase der Alzheimerschen Krankheit. Den Leuten wird mittlerweile alles gleichgültig, auch die UN-Kultur der UNO. Wie zur Illustration dieses Sachverhalts hat heuer bei den Bayreuther Festspielen eine Ur-Enkelin Richard Wagners zur Rechtfertigung ihrer systemkonform-debilen Inszenierung der „Meistersinger“ erklärt: „Es gibt keine deutsche Kultur mehr!“ Für eine Regisseurin, die ja weder dichten noch komponieren, weder schauspielern noch musizieren noch singen können muß und folglich keine Künstlerin und keine Kunstdarstellerin, sondern lediglich eine Kunstsekundärdarstellerin zu sein hat, ist das fast schon ein Geistesblitz!
  8. Relativismus allenthalben, der deutsche Papst hatte es schon früh beklagt. Der Relativismus der Kulturen kündigte sich an, als die Linkischen – die reaktionär gewordene und in den Antigermanismus abgeglittene ehemalige Linke – von der multikulturellen Gesellschaft zu faseln begann. Als dann sich selbst so verstehende Konservative dem eine deutsche Leitkultur entgegensetzten, war jeder Rest von Begriffsklarheit beseitigt, denn die Einführung einer Leitkultur ist ja nur die Weiterentwicklung des Multikulturalismus, hat sie doch viele geleitete Kulturen zur Bedingung! (Das ist nichts anderes als das Verhältnis von Leitwährung und Folgewährungen im Devisenhandel.) Die Anerkennung einer Kultur als Leitkultur würde ihren Sieg in einem Kampf der Kulturen voraussetzen. Aber im Spätkapitalismus gibt es keine Kulturen mehr, die in ihrer Rasse und in ihrer Nation immer die einzige sind, sondern nur noch die globale Zivilisation. Überwunden werden kann diese nicht unmittelbar von der alten Kultur, sondern nur von den beiden Hauptausbeutungsobjekten des Kapitals: der Natur der Erde und der Arbeitskraft der Völker.
  9. Daß die UNO diese Tendenz zum Kulturen-Mord und damit zum Völker-Mord hat, ist nur zu verstehen, wenn man sich aus der Erinnerung hervorruft, daß die UNO nach dem zweiten Weltkrieg aus dem völkerrechtlichen Mord am Deutschen Reich entstanden war. Denn das Deutsche Reich als Weltgestaltungsmacht war in der Lage gewesen, die Fortexistenz der überwiegenden Mehrheit der Staaten in Frage zu stellen. Das Deutsche Reich hätte als völkische Macht die Welt nach dem Prinzip Ein-Volk-ein-Staat umgestalten können, zumindest seine Propaganda lief in diese Richtung. Die Mehrheit der bestehenden Staaten hätte sich Sezessions- und Auflösungsforderungen und dem Verlangen der Völker, ethnisch exklusive Staaten, also reelle Nationen oder Nationalstaaten anstelle formeller Nationen oder Staatsnationen zu bilden, ausgesetzt gesehen. Die Mehrheit der bestehenden Staaten trat der UNO freiwillig bei, gleichsam als einer Versicherungsgesellschaft gegen die Forderungen der von ihnen vereinnahmten Völker.
  10. Völker sind wie Jesus: sie können wiederauferstehen. Zuvor werden sie untergehen, aussterben, gekreuzigt werden, vergreisen – und doch sich in Volksaufständen, nationalen Befreiungskriegen und sozialen Revolutionen wieder aufraffen, sich verjüngen und kulturell und politisch wiederaufsteigen. Im Zeichen des Kreuzes werden die Völker siegen – oder in den Klauen des Mammons zur Hölle fahren.




Karikaturen des Rassenkampfes

Der alte Ost-West-Konflikt zur Aufrechterhaltung des Wachkomas des Deutschen Reiches hat­te sich als in­ter­na­tio­na­ler Klas­sen­kampf kos­tü­miert, der neue Ost-West-Kon­flikt zum glei­chen Zwe­cke er­scheint als über­na­tio­na­ler Kampf der Kul­tu­ren. Bei­de Sei­ten des kom­men­den Bom­ben­krie­ges des ju­däo-ame­ri­ka­ni­schen Im­pe­ri­ums ge­gen Per­si­en und Sy­ri­en sind an der Zu­spit­zung des Kamp­fes der Kul­tu­ren in­ter­es­siert. Kul­tu­ren sind Ras­sen, Kulturenkampf ist Rassenkampf. Im sog. Karikaturenstreit stand auf den ersten Blick der Westen gegen den Orient, die Freiheit der Karikatur gegen die Karikatur der Freiheit. Als aber Teheran die westliche Freiheit der Karikatur auf die Probe stellte und einen Holokaust-Karikaturen-Wettbewerb veranstaltete, dessen beste Beispiele der für die Mohammed-Karikaturen verant­wort­liche dänische Redakteur nun zum Beweise westlicher Karikaturenfreiheit ebenfalls abdrucken wollte, flog er prompt aus seiner Stellung. Der Westen war auf ganzer Linie als Karikatur der Freiheit blamiert, bei aller seiner antichristlich-judäischen Karikaturenfreiheit.

Wer sich mit den jetzt Herrschenden identifiziert, für den erscheint die politische Lage als äußerst schwierig, ja als verzweifelt und aussichtslos. Wer hingegen die jetzt Herrschenden stürzen will, den stimmt die politische Weltlage hoffnungsfroh. Besonders verheißungsvoll ist, daß der Islam den Westen schlägt, obgleich noch offen ist, ob er ihn auch besiegen wird. Um die Frage, wer wen besiegen kann oder nicht, zu beantworten, muß man sich darüber klar werden, wer was ist oder nicht ist. Also: Was ist der Islam und was ist der Westen?

Der Islam ist keine progressive Stufe in der Geschichte der Religionen, sondern eine Rückfallplattform für die entwurzelten orientalischen Massen der unmittelbaren Nachantike. Islam ist reiner Monotheismus und als solcher Totalitarismus über­haupt: Er an­er­kennt nur ei­nen Gott und ver­nich­tet die hei­li­gen Stät­ten al­ler an­de­ren Göt­ter und da­mit die see­li­schen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­or­te an­de­rer Völ­ker, die so ent­we­der zur Ver­nich­tung oder zur Un­ter­wer­fung frei­ge­ge­ben sind. Der mo­no­the­is­ti­sche To­ta­li­ta­ris­mus ist den bei­den gro­ßen Re­li­gio­nen ge­mein, die die se­mi­ti­sche Ras­se her­vor­ge­bracht hat: das sind Ju­den­tum und Is­lam. Bei­de Re­li­gio­nen sind der Wüs­te ent­sprun­gen und da­her wüs­ten We­sens. Bei­de sind auch fa­na­tisch. Der Fanatismus ist ein Gedankenkurzschluß innerhalb der Momente des Begriffs, also der Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelnheit. Der Fanatismus des Judentums ist der des Einen Herrn, Jahwe, welcher die abstrakte, tödliche Allgemeinheit ist, die alle Besonderheiten, die Götter der verschiedenen Völker, tötet. Dieser eine Gott verabsolutiert das Allgemeine und Götter- und Völkermord an den Anderen ist folgerichtig sein Programm. Auserwählt ist nur ein Volk, das jüdische, dem die Welthirtschaft versprochen ist unter der Bedingung, daß es die anderen Götter und Völker ausmordet. Sollte es diesem Völkermordgebot nicht folgen, wird es selber mit Vernichtung bedroht. Der Monotheismus ist immer auch Totalitarismus, weil falsche Ganzheit, daher eben nicht die Totalität, al­so die wah­re, weil kon­kre­te Ganz­heit. Schon im Al­ter­tum ha­ben die Ju­den den To­ta­li­ta­ris­mus in Ägyp­ten ver­brei­tet, als Jo­sef dort über­lie­fe­rungs­ge­mäß (Gen. 47,13-26) die Ent­eig­nung und Ver­skla­vung des Vol­kes (mit Aus­nah­me der Pries­ter) als Grund­la­ge der pha­rao­ni­schen Zen­tral­ver­wal­tungs­wirt­schaft ein­führ­te, al­so den alt­ori­en­ta­li­schen Kom­mu­nis­mus. Der To­ta­li­ta­ris­mus der Ju­den im 20. Jahr­hun­dert war Bolschewismus in Rußland, der mit dem für Völ­ker­ver­sklavung und Völ­ker­aus­mordung nötigen Fa­na­tis­mus von Trotzki, Lenin und Stalin betrieben wurde.

Ist es bei den Juden der Fanatismus des Einen Herrn, so bei den Moslems die Unterwerfung des Einzelnen unter den Allgemeinen, unter Allah. Das Begriffsmoment der Besonderheit wird übersprungen: darin liegt der denkerische Kurzschluß des islamischen totalitären Fanatismus. Dieser ist aber höherstehend und stärker als der jüdische, weil universell angelegt und auch Nicht-Araber zum Islam übertreten können. Da der Islam aber die Kriegsreligion des einen Heiligen Krieges zur Unterwerfung der ganzen Welt unter Allah ist, darf man natürlich keine Fahnenflucht begehen und wieder abschwören. Andernfalls ist die Todesstrafe fällig, siehe Afghanistan. An sich ist der Islam dem Judentum überlegen, weil Fremdvölkische beliebiger Herkunft in die Umma, die Weltgemeinschaft der Moslems, eintreten können, aber durch die Symbiose des Judentums mit den USA als Macht und der amerikanischen Ideologie vom gelobten Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist das Judentum weltpolitisch noch in der Vorhand, verliert aber zunehmend die Initiative an den Islam. Dem rassischen Ursprung nach ist der derzeitige Weltkonflikt ein innerer Kampf der semitischen Rasse. Das Interesse der weißen Rasse ist es, daß der Islamismus über den Judaismus siegt und alle Juden der Herrschaft der Araber unterworfen, letztere aber dann in den Wüstengürtel der Erde zurückgedrängt werden, um die gemäßigten Klimazonen, die Heimat der weißen Rasse, von allen Eroberern aus der Wüste und aus der Steppe zu befreien.

Was ist Rasse, was ist Volk, was ist Nation? – Rasse ist Abstammungsgemeinschaft, Volk ist prozessierende Gemeinschaft von Abstammung, Sprache und Schicksal, also geistige Form innerhalb einer Rasse, und Nation endlich ist ein Volk als politisches Subjekt des Völ­ker­rechts, als Ei­gen­tü­mer sei­ner selbst oder Sou­ve­rän. Das Deut­sche Volk ist die Mit­te Eu­ro­pas, und Eu­ro­pa ist die Mit­te der Welt. Das Deut­sche Reich ist das In­ne­re Reich der Mensch­heit, ist Ge­stalt und Auf­ga­be des ge­mein­ger­ma­ni­schen Vol­kes der Deut­schen.

Im­ma­nu­el Kant hat uns ei­ne Theo­rie der Ras­se hin­ter­las­sen. Nach Kant sind Ras­sen kli­ma­zo­nenge­ne­rier­te und ver­er­bungs­kon­stan­te Mensch­heits­mo­di­fi­ka­tio­nen, al­so Ab­ar­tun­gen der mensch­li­chen Gat­tung. Die Haupt­ras­sen ent­sprin­gen folg­lich der hei­ßen, der kal­ten und der ge­mä­ßig­ten Kli­ma­zo­ne, die sich auch bei Ver­pflan­zung in an­de­re Kli­ma­zo­nen er­hal­ten. Al­so gibt es die schwar­ze, die gel­be und die wei­ße Grund­ras­se, al­so Ne­ger, Es­ki­mos und Wei­ße. Se­mi­ten und Ha­mi­ten sind ver­mut­li­che das, was Kant „halb­schläch­ti­ge Kin­der oder Blend­lin­ge“ (XI,12f.) nennt, al­so wei­ße Mu­lat­ten im Fal­le der Se­mi­ten und schwar­ze Mu­lat­ten im Fal­le der Ha­mi­ten. Die Ger­ma­nen ge­hö­ren zum obe­ren, nor­di­schen Schlag in­ner­halb der wei­ßen Ras­se.

Ras­sen ha­ben sich auch au­ßer­halb ih­rer hei­mi­schen Kli­ma­zo­ne fest­ge­setzt. Das be­weist, daß nicht nur die Ras­sen sel­ber, son­dern auch der Ras­sen­krieg mit Sie­gen und Nie­der­la­gen die ab­so­lu­ten Grund­tat­sa­chen in­ner­halb der Mensch­heit und so­mit der Fun­da­men­tal­an­trieb al­len mensch­li­chen Fort­schritts sind. Je­der An­ti-Ras­sis­mus, der dies leug­net oder ver­teu­felt, muß sich auf die un­ter­schieds­lo­se Mensch­heit als Säu­ge­tier­art und den Hu­ma­nis­mus als de­ren Ideo­lo­gie zu­rück­zie­hen. Der An­ti-Ras­sis­mus ist da­her die Fun­da­men­tal­re­ak­ti­on ge­gen den Schmerz und das Leid des inn­er­mensch­li­chen Fort­schritts, der stets zu­neh­men­de Dis­kri­mi­nie­rung – also abwertende Unterscheidung des Niederen vom Höheren, des Häßlicheren vom Schöneren, des Dümmeren vom Klügeren – bedeutet. Die Zukunft des Rassismus verspricht langfristig mit der Entwicklung der Gentechnik durchaus eine glänzende zu werden, denn in eine niedere Naturrasse hineingeboren zu sein kann als große Ungerechtigkeit empfunden werden und den Wunsch wecken, daß der Mensch sein Rasseschicksal in die eigene Hand nimmt, es sich verfügbar macht und sich in den Stand setzt, es zu ändern. Daß in der Zukunft der Mensch seine Rassenzugehörigkeit seinem freien Willen unterwerfen wird, ist wahrscheinlich bis gewiß. Aber wann er dazu in der Lage sein wird, ist ungewiß.

Auf der aktuellen rassenhistorischen Tagesordnung steht der siegreiche Weltaufstand gegen die Vorherrschaft der weißen Rasse, die ja auch deren Verknechtung an die nichtweißen Rassen bedeutet. Im gegenwärtigen Kampf innerhalb der Semiten, der von beiden Seiten als Krieg gegen den Terror läuft, ist ein Sieg des Islam über den Judaismus der kapitalistischen Welt zu erwarten. Der Westen wird verlieren, weil er nicht die weiße Rasse schützt und die Seite der Säkularität vertritt, die gegen die angreifende islamische Sakralität nicht standhalten kann (vgl. Botho Strauss).

Die deutsche Nationalbewegung und alle reichstreuen Deutschen müssen den Untergang des Westens, der auch in den Reihen unseres Volkes Opfer kosten wird, kaltblütig abwarten. Denn: Deutschland ist nicht der Westen, sondern die Mitte: die Mitte Europas und dadurch die Mitte der Welt. Der Untergang des Westens wird die deutsche Geschichte zur Gänze rechtfertigen. Erst dann kann die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederhergestellt werden und die geistige, politische und demographisch-ökonomische Genesung des Deutschen Volkes beginnen. Als Rassenkampf betrachtet wird es die Austreibung der nichtweißen Rassen aus der gemäßigten Klimazone sein, aber auch die weiße Rasse wird wohl solche Siedlungsgebiete wie Kalifornien und Texas räumen müssen.




Wüstensturm und Sintflut

Die amerikanische Negerstadt New Orleans, hochtrabend unterhalb des Meeresspiegels angelegt, droht nach einem Jahrhundertsturm vollständig zu versinken. In solchen Ausnahmezuständen bewährt sich ein wirkliches Volk mit Disziplin, Opferbereitschaft und gemeinschaftlicher Tat. Im multikulturellen New Atlantis jedoch regiert das Kriegsrecht, um Hunderte Schwarze vom Plündern der verlassenen Lagerplätze des Warenkapitals und der Hilfslieferungen abzuhalten. Die amerikanische Totalgesellschaft erweist sich erneut als eine nur durch Vertrag, Lüge, Gier, politische Korrektheit und Gewalt brüchig zusammengehaltene Bevölkerung und damit als Dasein der Unsittlichkeit.

Wem das Verhalten der Schwarzen befremdlich erscheint, der erinnere sich Hegelscher Feststellungen :

Bei den Negern ist nämlich das Charakteristische gerade, daß ihr Bewußtsein noch nicht zur Anschauung irgendeiner festen Objektivität gekommen ist, wie zum Beispiel Gott, Gesetz, … Der Neger stellt … den natürlichen Menschen in seiner ganzen Wildheit und Unbändigkeit dar; von aller Ehrfurcht und Sittlichkeit, von dem, was Gefühl heißt, muß man abstrahieren, wenn man ihn richtig auffassen will: es ist nichts an das Menschliche Anklingende in diesem Charakter zu finden." G.W.F. Hegel: Werke in 20 Bänden; Suhrkamp Verlag; Bd 12, S. 122

Die unfreie Natur erklärt den Krieg mit blinder Notwendigkeit. Alle, die verstohlen einer höheren Gerechtigkeit danken, wenn der Wüstenstürmer, Weltvermüller, Kulturzerstörer und Umweltsünder Nummer Eins ins Mark getroffen wird, könnten schon morgen selbst untergehen. Nur die Erwartung einer nachfolgenden Läuterung erscheint berechtigt, denn Krieg ist der Vater aller Dinge und die Umweltkatastrophe der Motor der Evolution aller Organismen.

Der erdumspannende, überhitzte Kapitalverwertungsprozeß hat die Lufthülle katastrophal erwärmt. Der rasenden Globalisierung folgt der Wüstensturm, der Warenflut die Sintflut. Die Abgase der Geschäftigkeit, die Untaten und chaotischen Bewegungen der Arbeits- und Kapitalnomaden bedrohen die Völker mit Vergiftung, Krankheit, Ertrinken, Hunger, Durst, Krieg und Völkermord, wie es kein zorniger Jahwe grausamer erfinden kann.

Das Deutsche Kolleg ermutigt die seßhaften Völker, insonderheit das Deutsche Volk, um jeden Preis im Lande und Ländchen zu bleiben, sich redlich zu nähren, mittels Diskriminierung des Fremden die Gemeinschaft zu bewahren, die Heimat zu schützen sowie Kultur und Brauchtum zu pflegen. An diesen befreiten und befestigten Zonen werden die kommenden Stürme und Fluten der nomadischen Weltbemächtigung brechen.




Die demographische Katastrophe des demokratischen Systems

Die demographische Katastrophe ist eingetreten. Selbst der Wunsch nach Kindern ist in Mitteleuropa auf durchschnittlich anderthalb Kind (1,52) geschrumpft, ganz zu schweigen von der tatsächlichen, ständig sinkenden Geburtenrate. Die katastrophale Demographie des Deutschen Volkes – lange Zeit ein Monopolthema der extremen politischen Rechten – hat sich erst kürzlich, mit der Gewalt kollabierender Sozialkassen, den Zugang zum Diskurs der Demokraten erzwungen.

Ursache der demographischen Katastrophe ist das demokratische System. Das demokratische System ist die politische Erscheinung des kapitalistischen Systems. Demokratie ist: Herrschaft über allerlei Leute mit deren Zustimmung in Vertrags- oder Wahlform. In der Verkehrssphäre erscheint dies als ein Geschäft unter Gleichen, in der Erfüllungssphäre jedoch stellt es sich als ein Tatbestand von höchster Ungleichheit heraus und der Kern einer jeden Herrschaft, auch der demokratischen, erscheint, nämlich das Verhältnis von Befehl und Gehorsam. Wer befiehlt, ist der Herr, wer ihm gehorcht, sein Knecht. In der Demokratie ist der Herr der Demokrat und der Knecht der Demokratisierte. Der Knecht ist notwendigerweise der Anti-Demokrat, der Herr der Gegen-Demokratisierte. Für die Demokratie aber sind beide, denn sie ist ihr besonderes Herr-Knecht-Verhältnis, dem sie ihr soziales Dasein verdanken. Wer weder Herr noch Knecht, weder Demokrat noch Demokratisierter sein will, der wird zur Gefahr für die Demokratie.

Gefahr für die Demokratie ist Gefahr für den Kapitalismus. Das marktwirtschaftliche Analogon der Demokratie ist das Humankapital, also die Verwandlung von Geld in Arbeitskraft, die Ausbeutung der Arbeitskraft in der Produktion von Gütern und Diensten und deren Realisierung in mehr Geld. Diesem Mehrwert des kapitalistischen Prozesses entspricht der Machtzuwachs des demokratischen Prozesses. Die Enteignung der Volksmassen von den ökonomischen Produktionsmitteln und den politischen Sachmitteln (sachlichen Verwaltungsmitteln) ist Voraussetzung und ein identischer Vorgang, der lediglich doppelt beschrieben wird: in ökonomischer und in politischer Sprache.

Die bürgerliche Gesellschaft in ihrer Zuspitzung als kapitalistisches System ist bei allem Reichtum nicht in der Lage, die laufende Erzeugung des Elends zu begrenzen. Friedrich Engels hat die marxistische Verelendungsthese dahingehend modifiziert, daß langfristig wohl nicht der Verbrauch von Gütern pro Kopf zurückgehen, sondern die Unsicherheit der Existenz wachsen werde. Nicht nur letzteres ist eingetreten, nicht nur die Wertverelendung (bei wachsendem Güterverbrauch) hat auch in den langen Wachstumsphasen des Gesamtkapitals in den proletarischen Volksmassen ununterbrochen gewirkt, sondern in der jetzigen Reifestagnation der kapitalistischen Produktionsweise greift auch wieder Güterverelendung (sinkender Güterverbrauch pro Kopf) um sich.

Der Kapitalismus ist in das Endstadium der absoluten Verelendung eingetreten. Absolut ist die systeminduzierte Verelendung dann, wenn nicht mehr nur am Güteraufwand pro daseiender Arbeitskraft gespart werden muß, sondern an der Zahl der ins Dasein zu setzenden Arbeitskräfte selber, somit deren Sterberate dauernd über ihrer Geburtsrate liegt. Die Reife des Kapitalismus ist der schleichende Tod der Völker in Gestalt aussterbender Arbeitskräfte.

Wer über Kapitalismus und die von ihm verursachte absolute Verelendung nicht reden will, der soll über Demographie schweigen und sich schämen. Die demographische Katastrophe ist eingetreten, die des demokratischen Systems ist absehbar. Der vollendete Sieg des demokratisch-kapitalistischen Systems hat seine charakteristischen Spuren hinterlassen:

  • die Verwüstung der Welt zu ununterscheidbaren Herstellungs- und Vermarktungsräumen;
  • die Entsittlichung der Völker zu bloßen Bevölkerungen durch Verausländerung aller ehemals homogenen Siedlungsräume;
  • die Daseinsverfehlung der Frauen wie der Männer durch die ohne einen Rest von Selbstverachtung zum Ideal erhobene proletarische Existenz, bei immer häufigerem Absturz selbst qualifizierter Arbeitskraft in das arbeitslose subproletarische Dasein;
  • den Tod der Kinder, das Verschwundensein der kinderreichen Familien als gewünschtes und normalerweise erreichtes Ideal und wahrer Menschenreichtum.

Der Staat will zwar nicht die Verelendung, weder die relative noch die absolute, ist als proletarischer Staat aber Knecht des Kapitals und kein freier Mann. Das Kapital hat den Staat seinem Interesse verknechtet und ihn zum staatverschuldungsdienlichen Steuerstaat und zum krankenschwesterhaften Sozialstaat verformt, was die innenpolitische Erpreßbarkeit des Staates durch das Kapital vervielfacht hat.

Wer die Demokratie – dem Deutschen Volke ein Fremdwort und eine Fremdherrschaft gleichermaßen – nicht durch die Gewalt der Verfassungsgebung hinwegfegen will, braucht mit der Kapitalismuskritik erst gar nicht zu beginnen und hat vom demographischen Problem, der Wahrung und Mehrung des Deutschen Volkes, gänzlich zu schweigen.

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