Der Begriff des Krieges

… Der Angreifer will keinen Krieg. Er will noch nicht einmal ein Gefecht oder sonst einen Kampf, und er will schon garnicht, daß auf Gewalt mit Gewalt geantwortet wird und die Gewalttaten sich aufschaukeln. Der Angreifer ist friedliebend. Der Angegriffene hat es in der Hand, den Krieg zu verhindern. Die sicherste Kriegsverhinderung ist die Unterwerfung. Wird in Friedensdiktaten die Feststellung getroffen, daß der Besiegte die Schuld am Kriege trage, dann wird gesagt, daß der Verlierer der Verteidiger war. … mehr

Vorherrschaft und Vorknechtschaft

… Ich glaube, daß es vor der völkischen Revolution überhaupt keine politische, d.h. anerkannte Vorherrschaft in Europa geben wird, sondern nur politische Verlogenheit (siehe die Balkan-Kriege) und massenpsychologischen Herdentrieb. (1998) … mehr

Karl Marx und die deutsche Philosophie

… Selbstredend war Marx ein kulturdeutscher Antisemit, aber eben auch ein Blutsjude, der alttestamentarisch hassen konnte und z.B. Österreich ganz besonders üble Finanzjuden an den Hals gewünscht hat. Die Menschen allgemein sind widersprüchliche Wesen, und Marx war es in außergewöhnlichem Maße: Als systematischer Theoretiker war er ein deutscher Philosoph, als Praktiker und Programmatiker dagegen ein jüdischer Gewalt- und Machtideologe der besonders staatsfeindlichen und antipolitischen Art. … mehr

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